Abbruch von retraumatisierendem Kontakt und Aushalten von Wahrheiten in Therapie

      Abbruch von retraumatisierendem Kontakt und Aushalten von Wahrheiten in Therapie

      Hey,

      kurz vorab eine Triggerwarnung bzgl. S*x**l*t*t und Retraumatisierung








      Seit 15 Jahren kenne ich einen Mann, zu dem ich damals eine professionelle Beziehung hatte, einige Jahre später trafen wir uns zufällig privat wieder und seit einigen Jahren hatten wir eine Dauer-Affaire, immer wieder mal. Jetzt ist es aber so, dass sich diese Beziehung so gestaltet, dass ich an unsere Treffen kaum Erinnerungen habe und sie zur Retraumatisierung "genutzt" werden. Ich hatte ihm vor einiger Zeit gesagt, dass er bitte nicht mehr reagieren soll, wenn ich mich melde, weil ich es nicht unter Kontrolle habe und es mir nicht gut tut, aber in den Momenten ist es dann doch wieder anders. Nachts um 1 ist er am Montag 30 Minuten zu mir gefahren, wir hatten S*x, als er fertig und befriedigt war, ist er wieder gefahren und ich hab es einfach nur über mich ergehen lassen und gehofft, dass es bitte einfach nur schnell vorbei ist. Das letzte Mal habe ich doch einiges mitbekommen und es war so schlimm, dass ich Schmerzen und Blutungen hatte und dadurch, dass ich das erste Mal mitbekommen habe wie schlimm das ist, habe ich ihm nochmal geschrieben, dass es mir leid tut und dass ich einen Cut machen muss und egal was ich schreibe, er es bitte einfach ignorieren soll (ich habe ihn schon blockiert, aber das wird dann wieder aufgehoben in den Momenten), was genau da los ist, weiß er nicht. Ich will ihm nicht noch mehr antun und dass er sich schlecht fühlt.

      Ich weiß, dass diese Treffen aufgrund massiver Bedrohungen von innen stattfinden und dass es bestimmte Anteile gibt, die das dann arrangieren und wenn ich diesen Kontakt jetzt abbreche, dann ist innen ziemlich die Hölle los und dazu kommt, dass ich mich ihm gegenüber so mies fühle, er kann ja nichts dafür, aber ich schmeiße ihn einfach aus meinem Leben und er war ja auch ein Freund. Auch wenn Freunde immer sagen, dass er sich wie ein *rsch verhält und die sind total sauer auf ihn, aber ich fühl mich wie der *rsch und mies.

      Das passt alles gerade zur Therapie, ich habe so ein starkes Redeverbot und wir sind dabei Dinge "aufzudecken" und ich hab innen so krasse Bedrohungen. Hat jemand eine Idee wie man damit umgehen kann? Ich möchte ja reden und ich möchte auch so schlechte Kontakte abbrechen und Täterkontakt abbrechen, das sind alles notwendige und gute Schritte, für die ich gleichzeitig bestraft werde.

      Weiß nicht, ob irgendjemand hier durchsteigt.
      Ich bin so am Rande des ambulant aushaltbaren und tragbaren, es kommen so viele Wahrheiten ans Licht und Dinge, von denen ich nichts weiß und Erkenntnisse und Dinge, die mir passiert sind, von denen ich aber keine Ahnung habe, die ich überhaupt nicht glauben kann und wir sind noch so am Anfang, ich weiß überhaupt nicht mehr wohin mit der Panik und wie ich das aushalten kann und diese Bedrohungen im Kopf einfach ständig und Panik bei so vielen und dann wechselt es so oft und ich verlier die Kontrolle und es muss sich ja um alle gekümmert werden, aber ich möchte das schon mit meiner Therapeutin ambulant machen, sie ist echt gut, ich weiß nur nicht wie das ambulant gehen kann. Aber vielleicht ist auch nochmal Klinik zur Stabilisierung angedacht.

      Vielleicht hat jemand Tipps.

      Ich versuche stabilisierende Sachen zu machen, aber ganz viel Zeit geht weg damit, dass ich einfach nur am Luft holen und weinen bin stundenlang und erstarre und nicht wissen wie ich die nächste Minute aushalten kann. Ich weiß ja, dass Therapie anstrengend ist, also hier sind bestimmt auch einige andere, die auch irgendwas machen, um das auszuhalten, vielleicht mag jemand schreiben was ihm da geholfen hat oder hilft. Vielleicht brauch ich auch nur eine kleine Erinnerung oder paar Worte, dass man das schaffen kann. Ich hab einfach so doll Angst zu dekompensieren - dabei machen wir schon ganz langsam, aber es ist eben auch notwendig alles zu eruieren, da führt kein Weg dran vorbei. Vielleicht noch langsamer?! Ich weiß nicht. Also es geht noch nicht mal um Traumaaufarbeitung, sondern erstmal "nur" darum zu gucken was überhaupt so da ist an Anteilen, Abgespaltenem und so und darum, mich selbst ernst zu nehmen. Aus irgendeinem Grund macht dieses mich selbst ernst nehmen totale Panik und ist auch mit einem starken Verbot verbunden und löst Zusammenbrüche aus und Bedrohungen.

      Danke fürs Lesen bis hierhin,
      disarming
      For this is rock n roll, I’ve got a rock n roll soul
      And we are freedom fighters. For now...
      (The Tunics)


      ToWriteLoveOnHerArms

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      hm, es fällt mir gerade ein bisschen schwer neutral zu bleiben. also ein "freund", der deine wiederholten bitten nicht ernst nimmt, nachrichten zu ignorieren, und dem scheinbar auch während dem s*x nichts auffällt, - sorry, es fällt mir gerade schwer den als "freund" zu sehen (nach der "professionellen" beziehung frage ich jetzt lieber nicht, sonst rege ich mich wahrscheinlich erst richtig auf -.-). ja, du schreibst, dass es sicher auch für ihn nicht leicht ist, aber ich würde ihm gegenüber vllt sogar noch weiter gehen und ihm sagen, dass die situation so ist, dass er ggf auch damit rechnen muss, mal in ein gerichtsverfahren verwickelt zu werden, wenn er zukünftig immer noch reagiert. du musst ja nicht alles bis ins detail ausführen, aber sehr deutlich machen, dass die lage bei dir einfach so "zwiegespalten" ist, dass du, wenn es dann dazu kommt eigentlich gegen deinen willen s*x hast, und es dir deswegen spätestens hinterher sehr, sehr schlecht geht, körperlich wie seelisch. (viel mehr muss man ja nicht sagen, aber vllt löst das wort gerichtsverfahren mal aus, dass er sich an das hält, was du sagst. keine ahnung ob man ein verfahren wirklich anschieben und durchhalten "könnte", aber manchmal reicht es ja, die situation nochmal etwas zu dramatisieren.)

      ansonsten fallen mir vor allem stabilisierungsübungen ein. das wirklich, ursprünglich schlimme ist vorbei, es geht jetzt "nur" um deinen kopf, deine erinnerungen und gedanken, deine gefühle, und eben um die anteile, die helfen sollten, das auszuhalten und die gefühle zu verarbeiten. und deren verhalten etwas besser unter kontrolle zu bringen. es gibt JETZT akut keine krasse bedrohung (ich hoffe, das mit dem "freund" kannst du auflösen.) kannst du innen "reden"? eine ansage machen? oder zb bündnisse schmieden, so dass eine mehrheit die anteile, die eher zur retraumatisierung betragen, überstimmt und in den schranken hält? unter umständen deren verhalten sanktionieren? ich kenn mich zuwenig aus, habe keine ahnung, ob das geht.

      aber ganz wichtig: du kannst da durch kommen. du hast das handwerkszeug, du hast unterstützung, du bist im heute sicher. und vielleicht würde es helfen, noch langsamer zu machen, ja. probier es. du hast jede art von "besser portionierbar machen" verdient, die es geben kann.

      alles liebe, ich schicke dir kraft und viele gute gedanken!
      solaine
      Not two people are alike. No hearts beat to the same rhythm. If nature wanted everyone to be the same, we were like that. Therefore, disrespecting differences and imposing your thoughts on others amounts to disrespecting nature.

      \Elif Shafak\

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „solaine“ ()

      Hallo disarming. :)

      Bitte verzeih wenn meine Antwort etwas wirr/ungeordnet wird -gerade ziemliches Durcheinander bei uns...- aber ich wollte dich dennoch wissen lassen das ich/wir solche Situationen auch kennen.

      Bei uns gibt es auch diese dunkeln Anteile die uns/den Körper zu extremen und bizzaren S*x**ll*nhandlungen/-Beziehungen zwingen bzw hinein drengen die uns nicht gut tun und nur Schaden im Innen und Außen anrichten...
      Die Dunklen wollen uns/mri mit solchen Dingen/Handlungen absichtlich w*h tun und uns zerstören... Das macht Angst! - Das kann ich gut verstehen!

      Leider habe ich keine Lösung oder Tipps für dich -das tut mir sehr leid!- da wir uns selber sehr Machtlos gegen diese Anteile in uns fühlen und mit innerlichen erstarrten reagieren und es dann nur -so wie du es auch tust- über uns ergehen lassen... Ich werde erst immer hinterher wieder Handlungsfähig und versuche zu trösten, zu schützen, aufzufangen und -wenn ich denn die Daten rausbekmme- diese schädlichen Affairen zu unterbinden bzw zu beenden in dem ich Nummern, Accounts auf einschl*g*g*n Seiten und ähnliches blockiere bzw lösche. Leider oft nur mit sehr mäßigen Erfolg, da sich die Dunklen dann einfach neue "Spielpartner" suchen die uns dann nach Herzenslust benutzen und demütigen dürfen... Oder sie übernehmen eben gleich selbst diese Aufgabe und schädigen uns mit Strafen bzw. s*x**ll*nhandlungen die sie dann selber am Körper ausführen... Dieser Kontrollverlust über den Körper ist jedes mal auf 's Neue nur sehr schwer zu verkraften für mich da ich -wie du sicher auch für euch- nur das Beste für uns und den Körper möchte. - Es soll und darf uns allen gut gehen, bin ich jedenfalls der Meinung!

      Ich wollte dich, auch wenn nichts hilfreiches für dich dabei ist um das alles zu unterbinden bei euch, nur wissen lassen: Du bist nicht alleine mit diesem Problem und das du verstanden wirst! Manchmal hilft dieses Wissen nicht allein zu sein ja auch schon ein wenig. - Ich wünsche es dir sehr!

      Vielleicht wäre es auch gut wenn das geht, dieses Thema mal in der Therapie an zusprechen? Einfach nur das deine Thera weis das es solche Anteile gibt bei dir die euch nicht gut tun. Oder schreibe es auf bzw zeige diesen Faden. Nur so eine Idee. (Unsere Thera weis da auch bescheid, wenn auch nicht alles... Da wir nicht über alles reden dürfen so wie wir es wollen bzw ihc es will... Aber sie weis zu mindestens das es die Dunklen gibt...ein kleiner Anfang!)

      Alles gute und ganz viel Kraft wünsche ich dir!

      Mit lieben Grüßen.
      Maria von den Pusteblumen
      Hey,

      ich versuche jetzt mal auf die Meinung andere zu vertrauen und dass er vielleicht doch nicht ganz so gut zu mir ist wie ich das denke. Jedenfalls deckt deine Reaktion, solaine, sich mit den meiner Freunde. Danke, dass du deinen Ärger so offen schreibst, das hilft irgendwie ein bisschen gerade das zu lesen. Also.. ich kenne mich nicht damit aus wie das gesetzlich ist, eine Freundin meinte, wir können ihn in einem Monat ja mal "testen", ob er kommen würde, aber ich bin nicht so sicher, ob ich das möchte; ist auch gemein irgendwie. Eigentlich gehe ich davon aus, dass er sich jetzt wirklich dran hält.. aber es kann ja gut sein, dass er es ja doch wieder ignoriert.. irgendwie war diese Möglichkeit gar nicht wirklich in meinem Kopf..
      Und es gibt auch die Gefahr, dass dann über Portale im Internet solche Treffen arrangiert werden, da gibt es jetzt schon Aktivitäten. Wenn der besagte Mann jetzt "wegfällt" sozusagen, hab ich Angst, dass das auf anderen Wegen weitergeht, es gibt auch noch einen weiteren Mann, mit dem es ähnlich läuft, aber da hab ich es geschafft, den Kontakt zu unterbinden seit einiger Zeit. Ich versuche da gerade genau das zu machen was du geschrieben hast: Versuche da eine Mehrheit zu finden und zu gucken welche Anteile das verhindern können und wie und welche Anteile überhaupt solche Treffen arrangieren, aber die Kommunikation klappt bisher nicht. Aber ich bin dran.

      solaine schrieb:

      du hast jede art von "besser portionierbar machen" verdient, die es geben kann.


      Danke für diesen Satz, der hat mich sehr berührt.


      Maria, danke, dass du deine Erfahrungen berichtest! Das hilft schon und ich kenne so vieles von dem was du beschreibst gut. Es ist gut, damit nicht alleine zu sein.
      Meine Therapeutin weiß einiges, es gibt anscheinend einen Anteil, der alles oder viel weiß und als Informant fungiert, aber da hab ich keinen Kontakt, aber so wie es bei dir/euch ist hab ich auch viele Redeverbote. Und gerade wenn ich diese Redeverbote aber breche, dann folgen Bestrafungen solcher Art.
      Vielleicht muss einfach noch ein größereres Sicherheitsnetz her... ich wünsche dir sehr, dass ihr da auch so eine Art gemeinsames Bündnis schaffen könnt, so dass da mehr Sicherheit vorhanden ist. Ich finde es so wichtig, dass äußere Sicherheit vorhanden ist und keine Retraumatisierungen mehr geschehen.

      Ich versuch es mit Stabilisierungsübungen und das Wochenende über ging es ganz okay denk ich.
      Es gibt immer noch zum großen Teil ein Familiensystem, das auch andere Traumatisierungen zum Teil sozusagen "weiterleben" lässt. Das führt vielleicht auch nicht unbedingt zum Erfolg, aber das ist alles so verworren und auch nicht alles nur schlecht, so dass ich da keinen Kontaktabbruch möchte, auch wenn meine Therapeutin meinte, es wäre vielleicht gut, den Kontakt erheblich einzuschränken.

      Und ja, trotzdem ist das wirklich Schlimme vorbei, denn jetzt bin ich erwachsen und jetzt kann ich entscheiden wie ich damit umgehe. Ich bin kein Kind mehr, das allem ausgeliefert ist, sondern ich kann entscheiden, ob ich nach Hause fahre oder nicht; ob ich Kontakt habe oder nicht; ob ich das alles so mitmachen möchte oder nicht. Das ist wichtig zu wissen. Und durch die Therapie wird das hoffentlich auch für alle Anteile klar. und diese Bedrohungen hören irgendwann auf. Wahrscheinlich muss man sich nur drauf einstellen, dass das sehr lange dauern wird, aber dass man sich diese Zeit nehmen darf, auch wenn es schon so viele Jahre gedauert hat... mit Therapie und allem. Und in Erinnerung rufen was hilft und was man alles trotzdem schafft und kann und wo man überall handlungsfähig ist, trotz allem. Und Pausen machen.
      Und ich bin mir sicher, dass der Weg richtig ist nicht mehr wegzulaufen, sondern hinzusehen. Das ist auch wichtig.

      Viele Grüße,
      disarming
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      ToWriteLoveOnHerArms
      Huhu,

      wollte nur Bescheid geben, dass ich seit Dezember in der Klinik daran arbeite und die Therapeutin hier mit ihm gesprochen hat, das hat im Innen Viel Chaos ausgelöst. Ich weiß es ist gut, wenn jetzt zumindest in Bezug auf ihn klar ist, das geht nicht weiter (ich hatte ihn nochmal getestet und er hätte sich nicht an sein Wort gehalten) und jetzt versuche ich das innere Chaos klarzubekommen, damit es nicht auf anderen Wegen weitergeht nach der Entlassung. Ein Anteil ist jetzt komplett verzweifelt, weil so sehr verinnerlicht ist, dass das auf jeden Fall weitergeführt werden muss und wenn nicht, dann eben schlimmeres. Wir versuchen jetzt mit dem Anteil zu arbeiten, dass sie weiß, dass sie auch was anderes machen darf und weiterleben darf, auch wenn sowas oder Ersatzhandlungen nicht mehr passieren. Es sieht aus wie ein Anfang der Arbeit ohne Ende.

      Aber wollte kurz berichten, dass wenigstens das mit dem Typen erstmal geklärt zu sein scheint. Ein kleiner Schritt nach dem anderen.
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      ToWriteLoveOnHerArms
      Hallo disarming,

      es sind genau die Gedanken, die du selbst formuliert hast
      denn jetzt bin ich erwachsen und jetzt kann ich entscheiden wie ich damit umgehe. Ich bin kein Kind mehr, das allem ausgeliefert ist, sondern ich kann entscheiden, ob ich nach Hause fahre oder nicht; ob ich Kontakt habe oder nicht; ob ich das alles so mitmachen möchte oder nicht. Das ist wichtig zu wissen. Und durch die Therapie wird das hoffentlich auch für alle Anteile klar. und diese Bedrohungen hören irgendwann auf. Wahrscheinlich muss man sich nur drauf einstellen, dass das sehr lange dauern wird, aber dass man sich diese Zeit nehmen darf, auch wenn es schon so viele Jahre gedauert hat... mit Therapie und allem. Und in Erinnerung rufen was hilft und was man alles trotzdem schafft und kann und wo man überall handlungsfähig ist, trotz allem. Und Pausen machen.

      du hast einen ersten ganz großen Schritt getan. Das war sicher nicht ganz leicht und erzeugt in dir viele Widersprüche.

      Es bedeutet sicher noch ein großes Päckchen an Arbeit, auch die anderen Anteile davon zu überzeugen, dass es gut ist, aber für mich spricht aus deinen Zeilen ganz viel Kraft, das zu schaffen. Ich wünsche dir, dass du eines Tages auf dich schaust und zu dir sagen kannst: ich habe es geschafft.

      Meine Gedanken und meine positiven Wünsche begleiten dich.

      Mit liebem Gruß Elfenspiegel
      Hallo Elfenspiegel,

      vielen lieben Dank für deine Worte, es tut gut sie zu lesen!
      Die Grenzen verschwimmen gerade und das ist ja auch das Ziel.. dass alles nicht mehr ganz so stark abgespalten ist, und es macht mir sehr Angst und ist kaum aushaltbar und die Realität zu behalten ist sehr schwer und mich selbst noch zu behalten, deshalb nochmal danke für die Erinnerung an meine eigenen Worte!

      Viele Grüße,
      disarming
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      ToWriteLoveOnHerArms
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