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    Liebe Ares, das freut mich zu lesen. Wie es scheint hast du dich wieder ein bisschen erden können und wieder festen Boden unter deinen Füßen. Ich glaube, die aktuelle Corona-Situation fordert von vielen eine Riesenmenge an neuem Organisieren, neuem Zurechtfinden, neuen Regelungen; aber auch viel Geduld und langen Atem. Ganz toll finde ich, dass das jetzt wieder mit deinen Assistenzen klappt. Ja die Sprache ist manchmal schon schwierig, vor allem wenn wir nicht die gleiche sprechen. Aber du hast …

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    Marius Müller-Westernhagen: - Steh auf - Lass uns leben ... "Was soll's ich lebe" Nena: - Wunder geschehn ... "es gibt so vieles, was wir nicht verstehen" manchmal hilft mir das, um wieder ein Stück weit nach vorn zu schauen.

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    Liebe unhappy, bin wohl gestern etwas über das Ziel hinausgeschossen und hab zu tief in meiner „Kiste“ gegraben. Deshalb will ich gerade den letzten Ansatz mit einem Beispiel von mir beschreiben, denn der ist nicht so einfach wie er vielleicht klingt. Hab mir mal in einer ähnlichen Situation 4 Kissen mit unterschiedlicher Farbe genommen, jedes Kissen stellte dabei ein Teil in mir dar. Da war „die K=Kreative“, die „E = Emotionale“, die „S = Sparsame (Geizige?)“ und die „R = Rationale“. Ich in mei…

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    Fortsetzung c) Umarbeit in Schritten Entschuldige bitte, aber jetzt wird’s noch eine Stufe „heftiger“. Betrachte das Folgende mal wie ein Rollenspiel. Der erste Schritt ist einfach: du machst dir noch mal ganz in Ruhe den „Kritiker“ klar. Was will er, was genau? Wann macht er Lärm, wann meldet er sich? Genauso schaut es mit dem „Perfektionisten“ aus. Meckert der Kritiker vielleicht auch nur, weil er sich unbeachtet fühlt? Nun kommt die zweite Rolle – nämlich die „kreative“ Unhappy. Schau mal in …

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    Liebe unhappy, möchte dir doch noch mal ein paar Zeilen dalassen, auch wenn sich einiges wiederholt, oder du vielleicht auch nicht gleich einen "Eins-zu-Eins-Lösungsansatz" siehst. Zu Granuls Beitrag „liebevoller Begleiter“ – ich hab das unter dem Stichwort „Anker“ kennengelernt. Ein Anker kann ein Gegenstand, ein Lied, ein äußeres oder inneres Bild sein, ein Text, eine ehemalige Situation, etc. Wahrscheinlich fallen dir noch viel mehr Möglichketen ein, oder du kennst jetzt schon das, was ich sc…

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    Hallo unhappy, du schon so viele Ideen und Hinweise bekommen … hatte auch gestern vor, dir zu schreiben, aber ist irgendwie nach hinten gerutscht. Wenn in den nachfolgenden Zeilen Wiederholungen sind, dann einfach drüber weg lesen. So wie du ihn jetzt beschreibst, scheint dein Kritiker nicht ein situationsbezogener „Typ“ zu sein, sondern immer wieder auch quer reinzugrätschen. Eigentlich wollte ich dir noch ein paar Ansätze zum Thema „Kritiker“ einstellen, aber sie passen mehr auf konkrete Situa…

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    Ratlosigkeit

    Elfenspiegel - - Essstörung

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    Hallo Nunki, das, was wir sagen (schreiben) oder auch nicht sagen, wird den Menschen neben uns beeinflussen. Klingt schon fast philosophisch, das soll es aber aus meiner Sicht gar nicht sein. Was ich vielmehr mit meinen nachfolgenden Zeilen versuchen möchte, ist auch ein Stück weit dir vor Augen zu führen, dass unser ganzes Leben jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, ja jede Sekunde durch genau diese Zwickmühle beschrieben werden kann. Du sagst: das ist doch klar, das ist doch trivial. Dann leg m…

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    Liebe Ares, da hast du vollkomme recht, ich bin von anderen Voraussetzungen ausgegangen und habe deine Situation –wie du sie jetzt beschrieben hast – erst richtig verstanden?! So hoffe ich jedenfalls. Als Arbeitgeberin mit einem festen Budget sieht das ganz anders aus. Meine Vorschläge bezogen sich ausschließlich auf das Füllen einer kleinen „persönlichen“ Lücke, nicht als grundsätzliche Lösung im Sinne einer Festanstellung. Wenn ich deine Zeilen so wirken lasse, das mit dem Budget, das mit den …

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    @ Solaine und Ares, ich danke euch von ganzem Herzen. Obwohl sich wohl meine Zeilen nicht so dramatisch lasen, habt ihr mich davor gerettet, durch das Loch in der Sand-Eieruhr zu rutschen. Die Sonne scheint wieder etwas. Lieben dank Elfe

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    Hey liebe Ares, Solaine hat da was kürzer geschrieben, aber noch mal meinen Senf dazu. Das, was du schreibst, kenne ich zwar nicht aus eigener Erfahrung, ich meine das mit Assistenten –Unterstützung und so, aber ich kann es nachvollziehen, wie du dich fühlst. Als ich mal wegen einer Sprunggelenkverletzung nur 3 Wochen liegen musste, und auch jemanden häufig brauchte, der mir einen Teil der Alltäglichkeiten abnahm, da merkte ich auch diese Abhängigkeit. Klar ist, dass die aktuelle Situation für a…

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    Hey Ares, Solaine, das drucke ich mir aus und geh damit auf Coach-Suche, anonymisiert . Ne, mal im Ernst, so hätte ich mir die letzten Jahre Therapie auch vorgestellt. Nicht immer nur in der Vergangenheit stochern, die und ihre Narben kenn ich jetzt in- und auswendig. Die Probetherapie (verhaltensorientiert) hatte abgelehnt, die vor der der letzten 2,5 Jahre, weil aus ihrer Sicht zu wenig Perspektive. Danach eben die letzte, ne Mischung aus Therapiegespräch und Smalltalk, sicher bis in die Wurze…

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    Liebe Ares, danke dir für die ausführliche Beschreibung deiner Strategie. Heißt für mich: in emotionaler und geistiger Bewegung bleiben, kleine (wenn nicht sogar kleinste) Schritte machen, am besten unter Begleitung falls möglich und … immer weiter versuchen. Ist vielleicht ein bisschen zu einfach zusammengefasst, aber ist auch nur der Versuch … Für mich lese ich auch daraus: nicht unbedingt gegen Widersprüche anrennen, sich immer und immer wieder Beulen holen, sondern vielleicht mal schauen, ob…

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    So ihr Lieben, die Nacht ist vorbei, der Schönheitsschlaf muss bis heute Mittag warten. Hab ich beim Frühstück meinem Männe schon angedeutet. Sein Gesicht zeigte nur ein großes Fragezeichen. Ich glaube auch, dass du die Vorgehensweise nicht ganz so verstanden haben wolltest, Solaine, aber ich konnte einfach nicht abschalten. Hat manchmal ja auch was Gutes, denn es führt mich ein Stück weit zur Klarheit. Es tut mir leid Ares, dass meine Art des Schreibens nicht immer direkt verständlich ist. Lieg…

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    Wow. Da wollte ich mir mal was von der Seel schreiben, und dann all die Antworten und Gedanken. Entschuldigt, aber das macht mich gerade platt. Damit habe ich nicht gerechnet. Und es ist nicht nur die Tatsache als solches. Sondern eure Gedanken. Nun geh ich schon auf die Mitte 40 zu, und krieg erst jetzt solche Gedanken serviert. Hallo Ares, zu deiner Parallelität der Gefühle, so habe ich das noch nie für mich wahrgenommen oder einordnen können. Wenn ich deinen letzten Gedanken auf mich wirken l…

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    Hallo Ares, ich nehme dein Lächeln gern und werde es tief in meiner inneren Schatzkiste verstecken, so wie einen kleinen kostbaren Schatz. Manchmal machen das Kinder so mit einem Schatz. Danke dir dafür und für deine Gedanken. Das mit dem Lächeln fällt mir schwer, da ich in diesen kritischen Momenten wenig Zugang zu mir habe. Da ist dann über eine lange Zeit nur die graue Mauer. Alles andere kommt kaum bis gar nicht bei mir mehr an. Ich bin zu. Mein Partner hat das erkannt und reagiert auf seine…

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    Vielleicht wieder * * * * * Ich gehe auf keine weiteren Details mehr ein, dennoch ein paar Sterne – zur Vorsicht. Öfters lese ich hier die Frage: wie geht ihr mit euren Narben um? Ich hab da vielleicht einen kleinen Vorteil. Ich trage oft T-Shirts und Blusen, langärmlige (geistige). Außerdem gibt’s da so einen Narbenroller, der die Dinger unsichtbar macht. (Ironie OFF) Wenn ich morgens aufstehe, setze ich meine Maske auf. Wenn ich dann Jemandem begegne, den ich kenne, lächele ich ihn oder sie an…

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    vielleicht * * * * * * * Was macht man als Kind (als kleines Kind), wenn man das Gefühl hat, man müsste die Beziehung der Eltern – die Familie retten? Die Antwort ist wohl nicht so schwer. Man übernimmt sich, man versucht etwas, was so nie und in keiner Weise funktionieren kann. Nur als Kind ist man sich dessen nicht bewusst. Ist dann noch psychische „Gewalt“ im Spiel und andere Hässlichkeiten, so entwickelt man sogar sowas wie Schuldgefühle. Man glaubt sogar, dass es den Eltern wieder gut gehen…

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    Hallo solaine, Lächeln angekommen und gern angenommen. Das mit den Anker(n) ist so eine Sache. Lässt man ihn (den Anker) zu früh runter, ankert man an der falschen Stelle, findet also nicht seinen (gesuchten) Platz. Hievt man ihn zu spät, kann er sehr hinderlich sein, voran zu kommen und mit seinem Schiff wieder Fahrt aufzunehmen. Habe aber verstanden (meine Wahrnehmung), was du mir übermitteln möchtest. Danke. Bis dahin lg Elfenspiegel

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    Hallo ihr Lieben, ab und an wurde ich mal gefragt: wer bist du, Elfe? Dann hab ich eine Antwort geschrieben, aber ich denke mal, dass die nicht immer so aufgenommen und verstanden wurde, wie ich sie abgeschickt habe. Aber manchmal war da ja auch so was wie ein Spieltrieb in mir, der „Verstecken“ spielen wollte. Dann kamen meine Zeilen vielleicht eher verklausoliert an, zwischen den Zeilen zu lesen war die Herausforderung. Warum ich jetzt und heute von mir schreibe? Was ich damit bezwecken will? …

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    Hallo grauweiss, in deiner Situation, wie du sie beschreibst, wollte ich deinen Beitrag nicht so unbeantwortet stehen lassen. Fachlich bin ich sicherlich nicht in der Lage, dir geeignete Wege aus der aktuellen Situation aufzuzeigen. Insbesondere macht die aktuelle Situation nicht nur dir einen Strich durch die Rechnung. Das mit dem Amtsarzt und dem Lockdown: ist dem so? Hast du konkret nachgefragt, oder ist dies eine Annahme von dir? Im Zweifel würde ich die Dienststelle einmal direkt anrufen un…