*Pusteblume

      Habe aufgehört zu zählen
      trotz der langen Tage und kurzen Nächten erinner ich mich
      eure Worte schießen durch meinen Kopf schl*cht*n mein Herz
      Manchmal Stundenlang in Tagen wo alles dunkel ist
      ihr verbindet mich mit den Eisblumen, erstarrt vom Schm*rz
      Bete nur das ihr sie nicht hört, diese Zeilen nicht lest
      spielt mit einer Seele, werft sie herum und tretet sie
      ihr lacht, so laut, lacht über mich
      manchmal wünschte ich nicht mehr sehen zu können,
      nichts mehr zu hören, nichts mehr zu riechen oder fühlen,
      weil es so weh tut,
      jeder Blick ist die offenbarung der Grausamkeit,
      jedes Geräusch der Klang der Lust am Schm*rz anderer,
      Der Geruch der Verwüstung und vergangenem Leben liegt in der Luft, Gefühle die erinnern an längst vergangene Taten, die in die Gegenwart hineinwirken, wenn ich das alles nicht mehr spüren und sehen würde, wäre ich euch hilfslos ausgeliefert, ihr hättet gewonnen und ich würde nich mehr existieren, nicht mal die Hülle des verdreckten würde bestehen, würdet es auslöschen mit einem Blick..

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      nur ein text

      Glück ist die Augen zu schließen und wieder zu öffnen können
      Pech, zu wissen das alles wie vorher ist...

      Anders als alles was ich sah fühl ich dich
      es ist so sonderbar, allein zu sein unter den Menschen
      die zu mir gehören,
      unter Menschen die viel wissen was immernoch zu wenig ist-um zu verstehen was mich ausmacht und wer ich bin

      alles eine Illusion die ich mir aufbaute um anders zu sein?

      Um überhaupt irgendetwas zu sein, was niemand kennt, damit niemand
      an das heran tritt was ich wirklich bin, um mich zu beschützen vor der Dunkelheit,
      Wahre ich etwas , was eine Seele, Augen und ein Herz hat, genau wie du und ich, damit der Wille nie gebrochen wird, die Grausamkeit nie kennenlernen muss, die wahre Welt (?) niemals sehen wird als die, die sie wirklich ist, unter den vielen kleinen W*nd*r,
      vielleicht wahre ich dieses ich, damit ich ein kleines bisschen von mir behalte, was noch nicht zerbrochen ist,

      fühl mich nicht ganz und nicht halb, fühl mich wie ein Pendel zwischen zwei Welten und Wahrheiten
      irgendwann muss ich stehen bleiben, nur wo?

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      Muss nur nochmal etwas los werden..irgendwo..


      Ich hab Angst
      die nackte Angst springt mir gleich aus dem Gesicht
      Eiskalt-es erfriert um mich
      mir ist so kalt ich spür nichts mehr
      ich hab solche Angst es ist so leer, kann nichts mehr sehen
      alles Eisblau erstarrt, es tut so weh,
      es tut so schrecklich weh wnen alles so kalt ist
      ich hab solche Angst
      Angst die Augen zu schließen,
      es tut alles so weh, es ist so unglaublich
      wo bin ich, es ist alles so kalt
      die Blumen sind Eisblau,
      so starr und kalt,
      es tut so weh,
      ich habe solche Angst..

      evt trigger

      Hab mich angek*tzt,
      die t*ten Tiere um mich herum quälten meine Augen und Lunge.

      Ich lief, im dunkeln, verstecke mich in den Büschen,
      es hat keinen Sinn zu fliehen sie finden mich, t*ten mich.

      Was macht er? Ich weiß was ich tun muss, damit er mich leben lässt, er liegt da splitter nackt, ich weiß genau was ich tun muss..

      Wieso komm ich nicht voran? Ich geb alles was ich kann.. Komme nicht vorwärts, er ist ganz dicht hinter mir, als er mich packt holt er seine Kl*ng* und schn**d*t in meine Hand, alle sehen zu, sie haben Angst. Sind aber froh, das sie es nicht sind..

      Die Bäume wollen uns erschl*gen, die Gefahr ist da draußen, sie werden dich erschl*gen, kommst nicht gegen an, Mutter und Vater waren schon dran..

      Sie kommen in mein Haus, Abends wenn ich im Bett liege, sie suchen mich, t*ten alle die ich liebe, alle sind infiziert, wollen t*t*n, sie riechen die Angst, hören das Herz schlagen, musst leise sein..

      Und all das ist, als wäre es geschehen, musste es in meinen Träumen sehen und erleben, fühle die Angst, den Schm*z als ob es wirklich wär, sie kommen immer wieder.
      Es sind doch nur Träume!!
      Nichts von dem ist wirklich geschehen, oder doch? ...

      Kurze Zeilen

      R Ü C K F A L L
      Zurück fallen,
      Zurück fallen und fallen, ohne aufzuhalten
      ein Fall in die Tiefe
      Ein Fall zurück in die Zeit die man hinter sich hatte,
      es ist schlimm zu fallen und noch schlimmer zurück zu fallen..

      -------------------------------------------

      Der Strom wirbelt euch um mich herum
      sitzend im Dreck bleibt ihr stumm
      seht mich weinen vor schm*rz
      seht hin und bleibt stumm

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      Halte den Moment fest

      keine Sekunden vergeht bis zum nächsten Moment

      halte ihn in deinen Augen und deinem Herzen

      halt ihn so fest wie du kannst

      er wird dir wieder entrissen und verändert

      -unbekannt-

      die Momente fallen in einen tiefschlaf

      wie Dornrösschen lassen sie dich nicht mehr los

      warten Ewigkeiten bis sie sich zu erkennen geben

      spielen ein Spiel mit den Farben des Winds

      der deine Seele umweht, unwillkürlich lassen sie dich tanzen

      im Schatten der Sonne, im Schatten der Dunkelheit..
      Ich gebe auf,
      denn wenn ich aufgebe, hört alles auf zu sein
      der Schm*rz in mir hört auf zu sein was er ist,
      dieses unbegreifbare dunkle, böse, Gefühl,
      was einem das Herz schlachten lässt, grausam und brutal
      hört auf zu sein was es ist
      Die Lunge zuschnürrt, den Knoten immer fester zieht,
      bis ihm nichts mehr entschwindet
      die Bilder im Kopf verschwinden, keine Farben mehr sehen
      kein Schwarz kein Weiß
      es hört auf das zu sein was es ist
      Erinnerungen die schwinden, Impulse die vergehen, Augenblicke die stehenbleiben, aufgeben um nicht mehr sein zu müssen
      Immer zu Kämpfen um nie das zu sein was man wirklich ist,
      sich der Welt ergeben in ihrer Grausamkeit

      Hörst du was ich Schrei?
      ich gebe auf!!
      doch die Bilder bleiben, die Schm*rz*n und Erinnerungen, nichts vergeht einfach so, wenn ich aufgebe hört es auf zu sein für einen Moment der vergeht, es wird nie das sein, was ich mir wünsche für diese Welt, es wird nie das sein was mich ausmachen wird, aber es wird immer sein...einfach immer...
      aufgeben
      kämpfen
      aufgeben
      kämpfen
      aufgeben...
      egal was geschieht, es hört nie auf zu sein und das macht mich wahnsinnig!
      Alleine wandere ich durch den Zauberwald,
      treffe auf den Schm*rz und die Traurigkeit
      Sie lachen mir ins Gesicht und umarmen mich
      sie m*ssh*deln mich
      einfach so umweht ihr Duft meine Aura
      dringen zu mir hervor tauchen in meinen nackten Blick
      auf meiner Haut hinterlassen sie Spuren
      sie lachen mir ins Gesicht, erfreuen sich an meiner angst
      kein Wort wird von mir hervorgebracht
      habe keine Kraft lauter zu schrein, bewege die Lippen
      ohne ein Wort zu sagen, gefesselt von ihrer Grausamkeit
      ist es soweit
      ich schließe meine Augen lass es geschehen, in meiner Traumwelt
      fliege ich frei wie ein Vorgel im Wind, getragen wie ein wehendes Blatt
      fort von allen spüre die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, sie durchleuchten mich mit ihrer Wärme und ihrem Licht,
      wünschte ich würde nie wieder fortgerissen, doch muss ich meine Augen öffnen, muss weiter wandern durch den Wald, der noch vieles bereit hält,
      die Realität zeigt sich nicht gleich, sie vermischt sich mit Meiner wirklichkeit, dem Traum und der Welt wie ich sie kenn, alles durcheinander wie ein Hurrican, ich hoffe du gibst mir deine Hand, festigst dieses Band,
      dass es nicht gleich wieder zerreist in meiner Hand





      Es tut so weh, ich halt es kaum noch aus, rette mich...
      Mami ich kann nicht mehr,
      es tut so weh, ich lauf umher,
      Worte die wie ein Steinregen auf mich nieder prasseln,
      durcheinander geworfen verlierne sie ihren Sinn, verirren sich in jedem dunklen Spalt hallen immer wieder,
      es ist so laut...
      Sie zertrümmern mir das Herz mit dunklen Gesängen,
      sie beschwören meine Seele unterzugehen
      es tut so weh
      es ist undenkbar ich bin dem T*d in mir shcon wieder so nah,
      als würd ich nicht mehr leben, meine Arme sind taub nur die Augen Tränen
      was soll ich denn tun Mami?
      Was soll ich denn tun, wnen es so weh tut? ich weiß nichts mehr
      es verfolgt mich und ruht niemals, es findet mich und verbraucht mich
      ich kann nicht mehr Mami ich bin alleine damit ganz alleine..es tut so weh..
      Siehst du mich im Sonnenlicht,
      bist du nicht geblendet von dem hellen Licht? Ich schon,denn ich seh dich nicht, kann dich nicht mal mehr spüren, bist du überhaupt da?
      Ich höre dich nicht..aber irgendwo da musst du doch sein, du sagst mir doch immer du lässt mich nicht allein...
      Wieso fühl ich mich jetzt so allein, das kann nicht sein, du bist doch da, ganz bestimmt, ich kann dich nur nicht sehen, aber irgendwo da musst du doch sein..du würdest mich nicht anlügen, nur meine gefühle betrügen mich, du bist da, ganz sicher und wenn die Sonne verschwindet kann ich dich sehen und dich in den Arm nehmen, ganz fest werden wir uns in den Armen halten, mein Schm*rz wird ganz doll gedrückt, so das deine Liebe ihn zerstört, wir werden uns ganz lange und fest in den Armen halten, wenn die Sonne endlich verschwindet. Du bist ganz bestimmt dann da, siehst mich bestimmt genauso wenig wie ich dich, es ist auch sehr hell, ich hab dich so lieb und vermiss dich, obwohl du da bist, das weiß ich! Du lässt mich nicht allein, das weiß ich, ich wünsche mir das Sonne verschwindet und wir uns endlich sehen, es tut ziemlich weh, ich brauch dich, aber die Sonne kann ja nicht ewig scheinen, ich seh eine Wolke gleich ist sie weg..
      Wo bist du? Ich kann dich trotzdem nicht sehen..

      *hoffe es ist verständlich was ich sagen möchte*

      Manchmal denke ich daran, dass genau in diesem Moment,
      sich irgendwo auf dieser Welt jemand das Leben nimmt,
      dass irgendwo ein neues Leben diese Welt erblickt,
      dass sich Menschen gegenseitig v*rl*tz*n und den Willen brechen,
      dass vielleicht genau in diesem Moment jemand genau an das selbe denkt,
      wie ich. Die Gedanken sind nicht schön, sie erschütern mich, zeigen mir aber auch, dass ich vielleicht in diesem Moment nicht ganz alleine bin..
      Wir haben die Wahl und haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass solche Gedanken nicht mehr existierne können.

      *trigger*?!

      Er kommt mir zu nahe, uns trennen milimeter,
      er ist so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren kann,
      er berührt mich, berührt mich überall...
      Nein tut er nicht, er steht da und sieht mich an,
      er bewegt seinen Mund aber ich höre nicht was er zu mir sagt,
      bin gefangen in meiner Vorstellung, die mir so große Angst bereitet, bin nicht ansprechbar, was passiert grade wirklich? Was ist meine Vorstellung,
      was ist wirklich??
      Es tut weh..überall..ich will hier weg, fühl mich so unwohl,
      ich hab solche Angst, bitte hilf mir, ich komme hier nicht weg..


      geh zu dir und umarme dich..weiß was ich tun muss,
      denn du magst mich, will dich nicht traurig machen und dich nicht verlieren,
      will dich nicht enttäuschen, will nicht erfrieren, tu was ich tun muss,
      doch was du nicht weißt, in Gedanken bin ich gar nicht da,
      bin weit weg von hier,
      irgendwo, wo alles anders ist, wo ich nicht ich bin in diesem Moment. Irgendwann holst du mich zurück, aber für einen Moment war es schön..

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      Wenn ich die Welt so seh, die Menschen in ihrer Grausamkeit,
      wenn wieder etwas schreckliches geschieht, wenn es wieder schrecklich weh tut in mir drin, wegen jemanden, der mich so sehr v*rl*tz
      wenn mir jemand angst macht, versuche ich mich daran zu erinnern das auch dieser jemand mal ganz klein und unschuldig war, aber ihn das Leben geprägt hat in seiner grausamkeit, er war nicht immer so...
      nur wird es für ihn schwer werden anders zu sein...
      und wie bin ich? Wie will ich sein?

      falsch,alles wieder falsch gemacht..

      Hab wieder einen großen Fehler gemacht, hab zu wenig aufgepasst,
      hab mich wieder verzaubern lassen, würd es gerne rückgängig machen,
      es ist alles zu spät, doch durfte es nicht passieren, ich wollte mein gesicht nicht wieder verlieren,
      hätte gar nicht erst annehmen sollen, und in lange Gespräche versinken dürfen, hab wieder alles falsch gemacht, und du, was machst du..? Du lachst, dabei hast du die ganze zeit über mich gewacht..
      Und jetzt, was soll ich tun, kann nicht mehr ruhn, hab das gefühl du weißt alles über mich, hab das gefühl kann nicht mehr ganz ohne dich?! Das kann eigentlich alles gar nicht sein, ich wäre lieber wieder allein, wenn das jetzt heißt, dass du mich entgültig nicht mehr in ruhe lässt, und es ist meine schuld...
      Im dunkeln der Nacht, höre ich sie singen,
      sehe ihre Schatten, fühle sie springen.
      Der kühle Nachtwind weht durch mein Haar, lässt mich lauschen der dunklen Gefahr, mein Atem gefriert, zerfällt vor mir,
      die dunklen Gesänge kommen von überall her, die Schatten verfolgen mich, warten auf die Gelgenheit, sie machen sich bereit,
      kommen mir zu nahe, kann mich nicht verstecken, sie finden mich überall, mein Kopf droht zu zerplatzen, kann es nicht mehr ertragen,
      er wirbelt alles durcheinander es ist so viel, es tut so weh.
      Spüre ihre Klauen auf meiner Haut, sie reißen es mir raus, mein Leben. Von den Qualen erlöst vom Bösem, lassen mich nicht ruhn,
      lassen mich weiter fliehen, mich mit den Qualen ringen und dem wissen das es nie ein Ende haben wird, es wird immer weh tun und kalt sein..

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      Die Tage zerren an mir, die Nächte zerschmettern mich
      so vieles was geschieht,

      hab mir so große Sorgen gemacht um dich!
      Hab dich in meinem Herzen getragen, mit dem Gedanken im Kopf dich vielleicht nie wieder zu sehen, ich hab dich so sehr vermisst und gebetet das es dir gut geht, bin erleichtert das ich dich wiedersehn werde, aber wieso tut das so weh?

      Kann das alles nicht in Worte fassen, es tut so weh, kann dir nicht die Wahrheit sagen, du stellst zu viele Fragen, ich kann es dir nicht beantworten, es ist zu schwer, bitte berzeih mir, es tut mir leid, ich brauche dich, kann es dir nicht sagen, denn ich hab dich doch lieb, du würdest traurig sein..

      Und du, du lässt mich mein Leben lang nicht mehr alleine, steh im Kampf mit mir wegen dir, durch dich hat alles begonnen, hälst mich gefangen, du hast schon lange gewonnen, ich bin schuld, ich ergebe mich..

      Es tut mir leid Mami und Papi, ich wollte es nicht, bitte vergebt mir das, dass ich euch traurig mach, kann dein geheimnis nicht mehr ertragen Mami, was soll ich sagen wenn sie fragen? Wenn die Gesänge mich fragen wieso ich nichts tu, wenn es wieder weh tut, weil ich dich angelogen hab, weil ich damals nichts tat?
      Papi bitte verzeih du auch mir, ich kann nicht anders, ich kann nicht vergessen, versuch dich wieder anders zu sehen, aber ich kann es nicht verstehen, es tut mir leid, dass ich so viel schlechtes tu und sag, wäre gerne jemand auf den ihr stolz sein könnt, ihr habt nichts falsch gemacht, ich bin es, ich bin schuld...
      Der Wind trug die Zeit an mir vorbei, so schnell und durchsichtig, nur äußerlich spürbar, verflog sie auf einmal.
      Wie ich es sagen soll bleibt ein stummes Geheimnis, was siehst du, wenn deine Augen geschlossen sind, was fühlst du wenn es dunkel ist.
      Wünschte ich hätte meine Augen nie geschlossen, dann wäre es niemals so weit gekommen, der Hass wächst wie eine Blume in mir drin, täglich gegossen vom Spiegel des Winds.
      Halte ihn fest in meinem Herzen drin, in dem Farbenspiel des Winds. Kann ihn nicht mehr lange halten, darf die Töne nicht mehr hören, der Gesang tanzt in meinem Kopf, er tanzt mit dem Wind.
      Spür es überall, kann es kaum erwarten, den Moment wo es aufhört, wo es aufhört mich Wahnsinnig zu machen, wo ich die Schm*rz*n nicht mehr spüre, kann ihn nur herbei sehnen und mich verzaubern lassen, will mich dem nicht ergeben, hab keine Waffen mehr zum kämpfen, schließe die Augen und sehe in die Sterne, weit infernt ein Hoffnungslicht was die Zauberformelspricht um glücklich zu sein.
      Der Hass in meinem Herzen, er ist so groß,
      er sieht mich an und lacht laut los,
      wie soll ich ihn in Worte fassen,
      er lässt sich nicht in Ketten legen, er lässt mich nicht allein
      es tut so weh, wieso wisst ihr nicht woher er kommt, dieser Schm*z in meinem Herzen.
      Wünschte ich hätte nie ein Wort gesgat, hab nie bedacht was ihr jetzt fühlen müsst, haltet mich für verrückt!
      Was sollt ihr auch denken wenn ich euch Frage: Kennt ihr diesen Schm+rz im Herzen?
      Ihr könnt mir nicht antworten, ihr sagt ihr kennt ihn nicht, ihr seid nicht so traurig wie ich, mir tut alles weh, kann es euch nicht erklären, ihr seid nicht so empfindlich sagt ihr mir, er töt*t mich, ihr kennt es nicht, mein Wille reicht nicht mehr aus, ich will hier raus, will nichts mehr spüren und den Hass verführen, so das er mich Ruhen lässt, so dass er mich und euch verlässt..
      Ich hab soviel und kann es nicht ertragen, werde immer Geister finden die mich plagen, ich kann sie singen hören, Tag und Nacht..ich kann es nicht mehr ertragen..
      Bin nur noch am heulen udn jammern über Dinge die es wahrscheinlich gar nicht gibt, bin nur noch am heulen und jammern um den Frieden zu finden in meinem Kopf, es tut mir leid, ich will es nicht, mein Herz tut weh, warte darauf, rette mich..
      Möchte gleich nicht wach liegen und morgen in meinen Tagträumen versinken, möchte so vieles nicht und trotzdem geschieht es. Es töt*t mich von innen drin, es töt*t in mir das kleine Kind, es töt*te die Erwachsene in mir, hinterließ trauer und Chaos, ich will nicht so sein,ich bin es nicht, ich war nicht immer so wie jetzt, will nur denn Hass nieder legen können und die Erinnerungen sammeln, sie ordnen und weiter leben, es tut mir leid..