sepp

      Zweifel

      Oft die Fragen
      Ein Herz zerbricht
      Oft das Klagen
      Das Licht erlischt

      Viele Freunde
      Vergangene Zeit
      Neue Wege
      Ich bin bereit

      Neues Glück
      Verlorene Tage
      Ein Blick zurück
      Eine offene Frage

      Eine Nacht
      Veränderung
      Ein neuer weg
      Durch einen Sprung

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      25 - Seiten voller Leben

      Soviel gelacht
      Soviel geliebt
      Soviel geweint
      Soviel nachgedacht

      Geschichten die bewegen
      Aus längst vergangner Zeit
      Von alten Lebenswegen
      Wie oft hat man sich gefreut

      Doch wie oft war es falsch
      Die Taten und das Leben
      Diese Seiten helfen
      Zu vergessen, zu vergeben.
      Leere

      Wieder vieles Falsch gemacht
      Wieder mal nicht nach gedacht
      Wieder mal jemand verletzt
      Dir selbst damit einen Schlag versetzt

      Schuldgefühle plagen dich
      Du siehst nicht gerne dein Gesicht
      Wenn du in den Spiegel siehst
      Erkennst du gleich den Hass auf dich

      Doch weitergehn das muss es nun
      Bedenke jetzt dein weitres Tun
      Denn Handeln kann man immer noch
      Die Wende kommt oft unverhofft
      Das Schwarze

      Ein tiefes Loch
      Voll Schmerz und Pein
      Du siehst es nicht
      Doch fällst hinein

      Es zieht dich mit
      Raubt deinen Verstand
      Du willst es nicht
      Doch es nimmt Überhand

      Du kämpfst nicht an
      Du lässt dich treiben
      Glaubst nicht mehr daran
      Willst nicht mehr Leiden

      Das Leben ists
      Das du nicht begreifst
      Du merkst so oft
      Wie es dich zu Boden reisst

      Und doch ist da Licht
      Hoffnung und Glück
      Denn immer hilft dir ein Freund
      In das Gute zurück
      Schatten

      Sie ziehen über dir
      Verleiten dich zum Hass
      Du spürst die Qual in dir
      Und doch macht es dir Spass

      Du lebst den Tag
      Kennst keine Reue
      Du schließt täglich damit ab
      Und beginnst alles aufs Neue

      Fragen werfen dich zurück
      Sie verzeihen keine Fehler
      Die Wege die du wählst
      Sie werden immer schmäler

      Du stehst vor einer Schlucht
      Gedanken quälen dich
      Du gehst weiter deinen Weg
      In deinem Herz erlischt ein Licht
      Sterne

      Du blickst in die Nacht
      Wieder und wieder
      Der volle Mond
      Er scheint auf dich nieder

      Keine Wolke am Himmel
      Die deinen Blick trübt
      Du bist nun am Ziel
      Du hast endlich gesiegt

      Jetzt kann kommen was will
      Du wirst es besiegen
      Denn niemals umsonst
      Bist du in die Hölle gestiegen
      Gedanken


      Endlose Weiten
      Du hast soviel Zeit
      Ein neuer Anfang
      Du bist lang schon soweit

      Gestärkt durch Freunde
      Voll Wagnis und Mut
      Du brauchst nur das Heute
      Nichts mehr kostet dein Blut

      Du hast es gefunden
      Das Glück das du suchtest
      Wie oft dich früher geschunden
      Wie stark du es verfluchtest

      Ein neuer Abschnitt
      Er erfüllt dich mit Stolz
      Du zeigst ihnen allen
      Du bist aus anderem Holz
      Zuviel des Guten

      Ein falsches Wort
      zuviel gesagt
      jetzt ist sie fort
      hat trotzdem nix gesagt

      Du kennst sie gut
      Du liebst sie sehr
      doch durchdringt bist du von wut
      du willst nicht mehr

      du fragst dich warum
      wieder und wieder
      stellt sie sich dumm?
      du erkennst sie nicht wieder

      niemals reaktion
      auf worte und taten
      du befürchtest schon
      sie hätte ihre gefühle verraten
      Feind

      Du siehst in seine Augen
      Erkennst schon sein Gesicht
      Du kannst es gar nicht glauben
      Doch er sieht dich nicht

      Dies ist auch sein Fehler
      Er hält dich nicht für stark
      Doch wie du so weiß es jeder
      Bald da liegt er schon im Sarg

      Es ist dein Feind, der ihn schürt
      deinen Hass und deine Wut
      Lass ihn alles spüren
      Niemals erlischt diese Wut!
      ein langer weg

      wortlos schreite ich voran
      weiss nicht was kommt
      die wahrheit ueberkommt mich dann
      so plötzlich und so prompt

      ich weiss nicht
      ist es gut zu gehn
      und diesen schritt zu wagen
      doch wär es feige ihn nicht zu gehn, und einfach zu verzagen

      so schreit ich forwärts
      schritt für schritt
      und denke nur an morgen
      an ein leben voller glück
      ohne kummer schmerz
      und sorgen
      schweigen

      Die Ruhe die einen bedrückt
      wenn jede Tatsache näher rückt
      Kein Wort kann noch etwas bezwecken
      Und du weißt du kannst es nicht verstecken

      Die Zeit ist nah
      du weißt es nun
      Du planst es gut
      Den Akt, dein Tun

      Du willst nicht verletzen
      und doch tust du es gewiss
      doch du weißt genau
      das das das beste ist
      Ein neuer Anfang
      der schwer beginnt
      Du merkst erst richtig
      wie schnell die zeit verrinnt

      Gefühle die sich ändern
      Liebe die vergeht
      Menschen die leiden
      Eine Liebe die das nicht versteht

      Doch weiter und weiter
      so gehst du ihn
      bereuen wirst du niemals
      ist auch jede hoffnung dahin

      so ist halt dein leben
      das glück das du suchst
      du hasts schon gefunden
      und doch wirds verflucht
      Eingesperrt

      Keine dunklen Mauern
      Keine Ketten
      Keine Gitter
      Keine Einsamkeit die anwidert

      In diesem Gefängnis ist alles anders
      Voll Harmonie und Leben
      Wir wissen ohne dich könnten wir niemals
      unser leben auf diese weise leben

      Drum lieben wir dich
      Bezogen auf freundschaft
      und drum sitzt du in unserm herzen
      in lebenslanger haft!

      Widmung an eine wunderbare Frau

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      Das letzte was dir bleibt



      Verzweiflung und Wut
      Zerren an der Seele
      Tränen rot von Blut
      Warum muss ich mich so quälen

      Die entscheidung fällt schwer
      Was ist nur zu tun
      Doch ohne gewissheit
      da kann ich niemals ruhn

      Bis zu diesem Tage
      an dem die Antworten kommen
      auf die entscheidende Frage
      wird viel blut noch fließen
      und mein blick der bleibt verschwommen
      Fragen


      Was ist mit dir los
      du schreist es in die nacht
      dieses schlechte gefühl
      hätt dich fast umgebracht

      du siehst sie am boden
      völlig fertig und zerstört
      vielleicht weiß sie nicht mehr
      zu wem sie gehört

      Du willst ihr doch helfen
      doch du kannst es nicht
      sie spricht weder mit dir
      noch sieht sie dir ins gesicht

      du weißt nicht mehr weiter
      glaubst deinen augen kaum
      du willst nicht das es endet
      die freunschaft und dein traum
      Schmerz

      Es zerreist dich sie zu sehn
      kein tag wird mehr so schnell vergehn
      du siehst sie überall
      was wird nur geschehn

      der anblick der dich bedrückt
      er quält dich , schmerzt
      du wirst schon fast verrückt
      denkst das ist ein schlechter scherz

      Du weißt es nicht
      die hilfe will sie nicht
      und schon merkst du wie in dir
      sehr sehr viel zerbricht

      der schmerz er frisst dich auf
      und du denkst wieder dran
      du fühlst ihn jetzt und siehst dein blut
      es kotzt dich nur noch an
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