sepp

      Tritt

      Du begreifst es nicht
      Helfen willst du gern
      Doch deine Hilfe will sie nicht
      Und sie will auch nicht hörn

      Sie tritt dir in den Arsch
      Du willst es nicht
      Du lässt es über dich ergehn
      Du lässt sie nicht im Stich!

      Du weißt nicht was du tun sollst
      Weißt nicht wies ihr wirklich geht
      Du bist nicht der einzige
      Der das heut nacht nicht ganz versteht
      Silbern der Stein
      Auf dem du sie wetzt
      Wie oft hast du sie schon
      über deine Glieder gehetzt

      Du suchst den Schmerz
      den schrei nach blut
      du fühlst den hass
      bist voller wut

      Dein sinn schwindet schnell
      Und blitzt sie noch im licht
      du siehst nur noch blut
      tränen zieren dein gesicht

      Du suchst den Schmerz
      den schrei nach blut
      du fühlst den hass
      bist voller wut

      Der drang ist stärker
      als dein verstand
      Nur einen grund gibt es
      warum alles sein ende fand
      Gedanken

      Sie quälen dich
      noch jede nacht
      wie oft hast du dich
      umgebracht

      innerlich
      da weinst du viel
      weißt doch genau
      nie kommt das ziel

      das was du willst
      kannst du nicht haben
      für schmerz und blut
      allem entsagen

      wieder soweit
      und kein zurück
      die klinge, dein feind
      die klinge, dein glück
      Durch die nacht
      Da hallt dein Schrei
      Ein kurzer Schmerz
      Schon ists vorbei

      Du weißt wies ist
      Ein Wolf zu sein
      Du warst scho immer
      nur allein

      Das rudel kennt dich
      schätzt dich sehr
      Doch seit diesem tag
      willst du nicht mehr

      du setzt dich ab
      bleibst nur für dich
      so lässt du keinen mehr
      im stich
      Krank bist du
      das ist dir klar
      du willst es nicht
      siehst die gefahr

      Es reisst dich mit
      In dunkle schatten
      Erinnerst du an die Zeit
      die wir einst hatten

      Niemals kannst du
      Nur das weißt du noch
      Zu stark ist diese leere
      tief in deinem kopf

      Dein herz zerbrach vor jahren
      Es war nicht deine Schuld
      Seitdem nur schmerz in scharen
      Bald kommt auch dein gericht

      Du bist krank
      Ein Virus unter guten Menschen
      Du weißt es lange schon
      Eines Tages wirst du es beenden
      Das einzige das du schaffst
      Schmerz Leid und kummer
      Du willst es besser machen
      doch es wird nur immer schlimmer

      Du weißt genau wie du es willst
      doch spielt das leben anders
      Den harten kerl den du da spielst
      du bist doch völlig anders

      Scheißegal was kommen mag
      Scheißegal was nun passiert
      Liegst du auch am Boden
      Bist innerlich schon lang krepiert
      Weite Wege
      Die ich geh
      Viele die
      An meiner Seite stehn

      Doch kommt es an
      Auf meine Taten
      Auf mein denken
      Meine Art

      Wie ich bin
      Das weiß nur ich
      Wer anders denkt
      so jämmerlich

      Wahrheit kennt
      oft keine Gnade
      Viel zu oft
      Die selbe Frage

      Wie ich bin
      Wer weiß das schon
      Was ist der Preis
      und was der Lohn

      Die Frage beißt sich
      in mein Fleisch
      Ich komme nicht mehr klar
      Weil nur ich die Antwort weiß
      Texte aus der Seele
      Verwirrend, Voller Zorn
      Sie helfen mehr als nur Befehle
      Mit ihnen schau ich gern nach vorn

      Was kommen mag
      Was stört es mich
      Zum letzten tag
      Ein Lachen im Gesicht

      Texte aus der Seele
      Verwirrend, Voller Zorn
      Sie helfen mehr als nur Befehle
      Mit ihnen schau ich gern nach vorn
      Niemand sieht in mich hinein
      Zwar will ich grade das
      Doch erst wenn alle Rätseln
      macht mir es so richtig spass

      Mich zu zerstörn
      Mit Problemen, dies nicht gibt
      Was spielts schon eine Rolle
      Was zählt ist nur mein Trieb

      Hass, er macht dich mächtig
      Wut und Zorn auf dich
      Die Klinge fliegt so prächtig
      Lässt dich so oft im Stich

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      Falsch


      Falsch bist du
      Das weißt du gut
      Lügen kannst du
      viel zu gut

      Machst dir selbst
      doch etwas vor
      bald kommt die wahrheit
      doch empor

      sie schmerzt dich sehr
      zerreisst dein herz
      das lügen fördert
      wut und schmerz

      nur weiter, immer weiter
      gut!
      doch jede lüge
      kostet blut
      Hass dich

      Siehst du in den Spiegel
      Erschrickst du von dir selbst
      Warum merkst du immer zu spät
      Wie du deiner selbst enstellst

      Hass auf dich und all die andern
      Hass auf jeden um dich rum
      Wut und Zorn auf jedes Wesen
      Dieses Feuer bringt dich um!

      Schlag zurück, geh über Leichen
      Führ ein Heer aus Toten an
      Niemals wird dein Hass nun weichen
      Bis er fällt, der letzte Mann

      Hass auf dich und all die andern
      Hass auf jeden um dich rum
      Wut und Zorn auf jedes Wesen
      Dieses Feuer bringt dich um!
      Noch heute wie an vielen Tagen
      Blickst du voll Schmerz auf deine Narben
      So sehr der Anblick dich bedrückt
      Gibt Hoffnung dir der Blick zurück

      Doch Schmerz kommt auf
      Im grauem Herbst
      Die Hoffnung verfliegt, sie kehrt nie wieder
      Es fühlt sich an, als ob du stirbst

      So alt die Wunden
      So tief er war der Schmerz
      So fest er eingegraben
      In dein triefend, blutend Herz

      So spürst du ihn noch heute
      Und es erfüllt dich stets mit Hass
      Denn du fühlst sie wieder bluten
      Deine Seele, deine Glieder
      Und das ohne Unterlass...
      Geschrieben am 2. September 2007

      Das spiel


      Der Mond schenkt Licht
      in dunkler Nacht
      Er liegt still da
      Bleibt für Sie wach

      Niemals so wie du es willst
      kein Mensch, der deine Sehnsucht stillt
      Liebe kanntest du noch nicht
      doch nun da siehst du ihr Gesicht

      Er liebt sie sehr
      mehr als sich selbst
      besiegt nie seinen Trieb
      stillt nie die Gier nach mehr

      Niemals so wie du es willst
      kein mensch, der deine sehnsucht stillt
      Liebe kanntest du noch nicht
      doch nun da siehst du ihr Gesicht

      Viele Texte schreibst du ihr
      keine ruhe gibts in dir
      Das glück das sie dir einst beschert
      Vergessen wirst dus nie

      Niemals so wie du es willst
      kein mensch, der deine sehnsucht stillt
      Liebe kanntest du noch nicht
      doch nun da siehst du ihr gesicht

      Liebe kann so grausam sein
      Wer weiß, ob sie vergibt
      Doch grausam mehr als alles das
      ist wenn nur eine Seite liebt..
      Sie senkt ihr Antlitz über mich
      die Sterne glühn wie Feuer hell
      meine Gedanken streuen sich
      und doch begreife ich es schnell

      Wenn Schmerz und Leid
      die Sinne trügen
      so fang ich an zu jeder Zeit
      mich selber zu belügen

      was Liebe ist
      das weiß ich gut
      doch kostets mich
      nur noch mehr Blut

      der Schmerz der quält
      mein Herz zerreisst
      die Seite hab ich längst gewählt
      doch niemand außer mir sie kennt
      sieht das das Feuer in mir brennt

      Das Ende naht
      bald ist es Zeit
      ich werde gehn
      ich bin bereit!!
      Stille Tränen fließen
      In mehr als einer Nacht
      Wie oft denkst du dann
      Was hat es dir gebracht

      Du opferst fast dein Leben
      für diese eine Frau
      doch wie so oft im Leben
      ist alles nur noch Schau

      Gefühle übermannen
      und handeln wird so schwer
      nie stillt sie dein verlangen
      und täglich willst du mehr

      Die Schmerzen quälen täglich
      Und ohne Unterlass
      Die Liebe sie verlässt dich
      Und wendet sich in Hass

      Hass auf all die Tage
      die du bereits verschenkt
      du würdest gerne wissen
      wer des lebens fäden lenkt
      Jedes ihrer Worte
      heiß wie feuer brennt
      so viele gedanken
      die du an sie verschenkst

      so viele nächte
      die du wachst
      kein tag im leben
      an dem du lachst

      hass, die glut sie brennt
      hass, die haut durchtrennt
      hass, der schmerz durch stahl
      hass, dein letzter weg und deine wahl!
      Ein Gefühl von Hass
      deine Seele zerfrisst
      wie langsam ein Mensch
      einen Menschen vergisst

      Der Hass gegen dich selbst
      täglich neu geschürt
      Der Strick für deiner Selbst
      der um den Hals sich schnürt

      Der Fall in einer Leere
      2 Meter sind es nur
      Bald sinkst du in die Meere
      Von dir bleibt keine Spur

      Der Strick beginnt zu spannen
      und du spürst einen Ruck
      Dein Leben neigt zu enden
      Weg nun der ganze druck

      Die Erinnerung der Freunde
      so schnell wie sand verweht
      Nie wieder wirst sie sehen
      Ein jeder Blick verwehrt
      Ein letzter Gruß

      "Die Drei", so hieß der mächtige Bund
      und ich war stets ein Teil von ihm
      doch letztlich gab es genug Grund
      den letzten Schritt allein zu gehn

      Ein Schnitt der trennt und doch verbindet!
      Der alte Wunden heilen lässt!
      Der neue Schmerzen, Leiden hindert!
      Und auch die Tränen trocknen lässt..

      Doch bin ich mir noch nicht im klaren
      ists Wert den großen Schritt zu tun
      verlieren würd ich durch die Taten
      und niemals würd ich wieder ruhn

      was hätt ich doch mit euch verworfen
      solch stolze, mutge freunde verlorn
      drum halt ich aus den schmerz, die leiden
      um den bund der drei noch zu erhalten!

      Die Tränen und der Schmerz
      niemals rechtfertigt dies den verzicht
      an unsrem heilgen Bunde
      ja, ich verrat euch nicht!!
      Tribute to broken Hearts


      Zuviel Hoffnung investiert
      Ein schwacher Geist, der nun krepiert
      Ein leeres Wort,
      und du verlierst

      hast alles gegeben
      für diesen einen mann
      ich weiß das nur der eine
      dich glücklich machen kann

      an vielen tagen denk ich
      wie schön könnts heute sein
      voll schmerz verzieh ich mein gesicht
      es will in meinen kopf nicht rein

      was du gelitten nur an ihm
      was du ihm gabst,
      er wollt es nie,
      denn was ihn lenkte war sein trieb

      ich frag mich heute immer noch
      wie konnte es passiern
      wie konnte denn dein kleines herz
      an einem kerl krepiern
      Kein V.I.P.

      Zuviel gegeben,
      nie kam was zurück,
      die Zeit geht ihren eignen Weg,
      und oft blickst du zurück..

      All die guten Taten,
      jeden Tag das gleiche Lied,
      es wächst in dir ein Hass,
      ein Herz voll Wut die nicht versiegt..

      Doch Reue kommt für jeden mal,
      und dann kommt meine Stunde,
      wenn alle Stricke reissen,
      schließen sich meine Wunden..

      Ich war kein V.I.P.,
      es wurd mir nie versprochen,
      doch meinen Geist verloren hab ich nie,
      sind meine Knochen auch gebrochen..

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