sepp

      Die alten Freunde dich verlassen
      was bringt es sie jetzt noch zu hassen
      sie zeigten dir die wahre seite
      doch trotz alldem kannst du dein glück kaum fassen

      der neue weg in deinem leben
      wie viele haben dir gegeben
      unterstützung, mut und kraft
      den sinn, den dir nur sie geschafft

      mit kameraden die geholfen
      aufrecht, standhaft, ganz und gar
      jedes wort voll stolz, so klar
      und jedes half, denn es ist wahr

      so viel verloren hab ich nun
      in dieser kurzen zeit
      doch neues feuer brennt in mir
      und für den weg bin ich bereit
      dreiundvierzig - neuer morgen

      Die kalte Luft
      Die dunkle Nacht
      So spät nun schon
      doch du liegst wach

      Zerbrochen längst unser Verband
      durch Zeit und Hass die Freundschaft schwand
      Zuviel gelebt, zuviel geliebt
      am ende hat die Furcht gesiegt

      Doch akzeptiert, selbst stolz und froh
      denn ändern kann es niemand mehr
      für diese "freunde" stirbt man nicht
      noch gibt man für sie etwas her

      doch das ist nicht des wachseins grund
      denn der ist voller freude
      dein mädchen das du so vermisst
      sie hält dich wach, schon heute

      so kurz und doch schon so vertraut
      denkst an sie, wieder und wieder
      denn wie wunderbar sie ist
      zeigte sie dir heut wieder

      in worte ist es nicht zu fassen,
      das gefühl das du durchlebst
      möge es auf ewig halten
      seitdem du es im herzen trägst

      so liegst du hier in dieser nacht
      und denkst über die stunden
      die schönen stunden hier mit ihr
      verflogen wie sekunden

      doch die sekunden hier allein,
      die werden jetzt zu stunden
      Schlaflos

      Wieder einen Tag verbracht
      Verliebt bis über beide Ohren
      Wieder ne einsame Nacht
      Du hast dein Herz an sie verloren

      Sie gibt dir so viel Freude,
      selbst wenn du sie nur siehst
      ein solches glück wie heute,
      dein grinsen du im spiegel siehst

      wenn sie nicht bei dir ist,
      fällt dir das denken schwer,
      weil du sie so vermisst,
      du gibst sie nie mehr her!
      Leere frisst sich in die Seele
      Gräbt sich tief ins Fleisch hinein
      Schmerz beschreibt das ganze leben
      Tiefe Narben brennt er ein

      Die wunden heilen, oberflächlich
      Denn sie sitzen viel zu tief..
      Siehst du sie? oh ja, und täglich
      Wo aller Schmerz zusammen lief

      Das viele Blut, das sie vergossen,
      Je mehr das Messer riss und riss,
      Es läuterte ein jedes mal,
      Das ist dir heute noch gewiss..

      Gezügelt haben dich die „Helfer“
      Und abgestellt die blinde Wut
      Doch ihre Flamme lodert weiter
      Noch viel zu heiß, des Hasses Glut..

      Immer lauter sind die Stimmen
      Die ich vernehm in meinem Kopf
      Immer wieder, wenn sie schreien
      Immer wenn sie es mir zeigen
      Bald schon ja, da werd ich gehen..

      Werd mich von der Schand erlösen
      Die das gewissen längst zerrissen,
      Das leben nicht mehr wert gemacht,
      In dem ich so viel zeit verbracht..

      Noch lange wird es vielleicht dauern,
      Doch endlich wag ich diesen schritt..
      Viele werden mich bedauern -
      Ist mir egal.. ein neuer schnitt..
      6 Months later


      Ich sitze hier, schreibe diese Zeilen.
      Irgendwo tief in mir sticht es, den Schmerz spüre ich deutlich.. als wäre er wirklich da..

      Ich denke an eine lange, schöne Zeit mit dir..

      Ich denke an Momente, in denen ich glücklich war, denke daran das du auch glücklich warst..

      Ich denke an Momente, an denen ich dich am liebsten erwürgt hätte ;) und du mich...

      Ich denke an Momente, in denen wir vor Entscheidungen standen..

      Und ich denke an Momente, die mich zweifeln ließen...

      Ich denke an diese lange Zeit zurück, ziehe Bilanz daraus..

      Es war eine wunderschöne Zeit – und ich hoffe sie hat sich für dich genauso gelohnt, wie für mich..

      Aber es ist einfach Zeit, Abschied zu nehmen, nicht unsere Freundschaft zu beenden,

      sondern unsere Beziehung in diesem Sinne..

      Ich weiß ich tu dir damit sehr weh, und das tut mir leid..

      Aber es wäre doch auch falsch, so oft zu zweifeln, und einfach gewohnt weiterzumachen..

      Es tut mir leid, das ich zu feige bin, dir das alles so zu sagen

      Aber vor Aufregung würd ich warscheinlich die Hälfte vergessen..

      Klar, du könntest deinen Freundinnen sagen ich wäre ein Schisser, ich hätts dir nicht ins Gesicht gesagt.

      Aber ich habs zumindest versucht, hiermit wiedergutzumachen.




      Josef
      Ein schwarzes Loch
      voll Einsamkeit
      Zieht dich hinein
      In eine Zeit

      Ich werd die Adern öffnen
      Mein Blut wird schwallend fließen
      Für das eine Licht
      Werd ich es dann vergießen

      Die Schmerzen quälen
      Tag für Tag
      und jedesmal
      die Eine Frag´

      Ich werd die Adern öffnen
      Mein Blut wird schwallend fließen
      Für das eine Licht
      Werd ich es dann vergießen

      Nach Ende schreit die Seel´schon lang
      Man greift noch nach dem letzten Strang
      doch weiß man doch so lang
      Der eine Strang, er wird der eigne Untergang

      Ich werd die Adern öffnen
      Mein Blut wird schwallend fließen
      Für das eine Licht
      Werd ich es dann vergießen

      Die Nacht ist kalt
      Und Nebel bleibt
      Im Kopf, die Sterne sieht man nicht
      Ich öffne mich - und sieh das Licht

      Ich werd die Adern öffnen
      Mein Blut wird schwallend fließen
      Für das eine Licht
      Werd ich es dann vergießen

      Ein letzter Schnitt,
      Ein Atemzug,
      Vorbei mit Sünde, Lug, Betrug,
      Ein letzter Schnitt..


      ..Stille..
      Voller Hass

      Leerer Kopf,
      Blutend Herz,
      Gedanken quälen,
      Ewiger Schmerz

      Voller Hass bist du schon lang,
      Und bald da werden sie noch bangen,
      Denn bald, da kommt ihr Untergang!
      Darauf wartest du schon so lange..

      Der Griff zum Messer
      Wie Programmiert
      Du weißt es längst besser..
      Weißt, das alles den Sinn verliert

      Voller Hass bist du schon lang,
      Und bald da werden sie noch bangen,
      Denn bald, da kommt ihr Untergang!
      Darauf wartest du schon so lange..

      Sie vernichten,
      Sie zerschlagen,
      Endlich richten,
      Nach all Ihren Taten!

      Voller Hass bist du schon lang,
      Und bald da werden sie noch bangen,
      Denn bald, da kommt ihr Untergang!
      Darauf wartest du schon so lange..

      Voll Verzücken,
      Siehst du Leiden,
      Siehst du Wege sich nun Scheiden,
      Nichts wird dich nun mehr bedrücken..

      Voller Hass bist du schon lang,
      Und bald da werden sie noch bangen,
      Denn bald, da kommt ihr Untergang!
      Darauf wartest du schon so lange..

      Hass in deinen Adern,
      Du hörst sie schlagen, laut und schnell
      Der letzte Schnitt er lässt dich wandern,
      In eine Welt, so schön und hell..
      Wenn aller Schmerz zusammenfließt
      unkenntlich wirr sind die Gedanken
      und du das erste Blut vergießt
      weißt dich dein kopf noch in die schranken

      man tut es nicht,
      verdrängt und schweigt
      doch weiß man es,
      wenn man es auch nicht zeigt

      die seele verhüllen,
      so ist die devise
      denn man weiß ganz genau
      was es sonst wieder hieße

      psychisch gestört,
      nicht zurechnungsfähig
      und sie haben recht
      das denkt man sich stetig

      verächtlich die blicke
      auf beine und arm
      so krank die gedanken
      wird dir wieder warm..

      Stahl der reißt
      nicht schneidet,
      zerfetzt
      die klinge die übers fleisch nun wetzt..
      Regen wäscht die Seele rein
      die so gelitten und gequält
      Blut muss es von heut an sein
      mit meiner Klinge ich vermählt

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Die Adern offen,
      fließend Blut
      ich fühl den Schmerz nicht
      Tut das gut..

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Die Seelenlosen Leiber
      Zerfetzen in der Gier
      Nach neuem Blut zu suchen
      Heute, jetzt und hier

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Die Klinge fliegt und sinkt hernieder
      immer wieder , immer wieder
      lauter, lauter wird der Schrei
      Bald, da ist es schon vorbei..

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Denn sie müssen,
      endlich leiden!
      Sie verdienen..
      schon seit zeiten..

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Hass und Wut
      die mich nun treiben
      das gefühl
      wenn sie so leiden
      warum tut es nur so gut
      es ist nicht mehr das eigne blut..

      Doch bald kommt der Tag
      an dem ich werd richten
      An dem ich nagle Ihren Sarg
      an dem ich endlich werd vernichten!

      Hass...
      Ein Gesicht,
      das fröhlich lächelt.
      Voller Freude,
      doch gequält..

      Eine Geste,
      lässt dich wissen,
      längst schon,
      es ist längst zu spät..

      Die Gedanken die dich zwingen,
      zur Klinge,
      die so sanft,
      so rein

      Menschen die dich dazu bringen,
      du fühlst dich schlecht,
      so einsam,
      klein..

      Bald da hat all das ein Ende,
      Und vorüber ist dein Fluch,
      Bald da setzt du selbst das Ende,
      Tust deiner Seele dann genug..

      Blut das spritzt aus deinen Adern,
      Hass und Wut im nichts ertränkt,
      Bis dir einst ein grelles Licht,
      Die fällige Erlösung schenkt..
      Da sitzt ein krankes Wesen,
      es bittet um Erlösung,
      doch diese finden fällt ihm schwer,
      so lange schon will es nicht mehr..

      es will in Ihre Augen sehn,
      wenn gleißend Licht herniederfährt,
      wenn Türen, groß wie Tore dann,
      das öffnen, was so lang verwährt

      Hoffnung die vor Jahren starb,
      Voll Wut und Trauer,
      Alles Brach,
      Nichts das sein wird wie es war..

      Das gleißend Licht empfängt sie hell,
      Die kümmerliche Schandgestalt,
      doch wirds auch euch erwarten..
      schon heute? morgen? bald..
      Ein Gefühl das dich durchzieht,
      Du hast es immer schon gehasst,
      Ab jetzt wieder die Klinge fliegt,
      Wie groß ist heut nur diese Last!

      Verrat an dir,
      von Freund und Feind,
      Verrat an dir,
      Nichts mehr geeint!

      Die Pest aus Lüge,
      Heuchelei,
      Das Sinnlose Gerede,
      Es nimmt ab jetzt die Überhand,
      Du setzt dem jetzt ein Ende!

      Voll Hass geschürt auf deinem Weg,
      Der Dunkel und auch steinig,
      Geführt von Wut auf einem Pfad,
      Das Blut die Seele reinigt!

      Nie mehr verzeihn,
      Nie mehr vergeben,
      Nie wieder vertrauen,
      Nie wieder reden..

      Schweigen ist Gold,
      Du musstest erst lernen,
      Sie habens so gewollt,
      Bald werden sies ernten!

      Die Saat an Bösem,
      Die über dich kam,
      Dir Stolz und Treue,
      Und Mitgefühl nahm,

      Die dich zwingt zu vergessen,
      Die dich knechtet und plagt,
      Doch nun weißt du es besser,
      Du hast allem Entsagt!

      Die Schmerzen,
      Die Tränen,
      Das Blut,
      Die schrecklichen Szenen..

      Du wirst vergessen,
      Du wirst nicht mehr Vertrauen,
      Denn nun weißt dus am besten,
      Auf Menschen - kann man nicht bauen!
      Augen wie das Meer, so blau,
      Wie oft hab ich in sie geschaut,
      Wie sehr vermiss ich das Gefühl,
      Sie kann nicht wissen, was ich will..

      Weil ich es Ihr lang nicht gesagt,
      Was mich seitdem befallen hat,
      Seitdem es einst endgültig war,
      Sah ich in Ihr nur die Gefahr..

      War ich doch wie blind vor Wut,
      Ich wusst nicht mehr, es ging mir gut,
      Als ich mit Ihr zusammen war,
      Erst heute wird´s mir wirklich klar..

      Doch meine Stimme mir versagt,
      Als ich sie letztens hätt gefragt,
      Ich konnt es ihr doch nicht erzählen,
      Wie lang mich schon Gedanken quälen..

      Drum schreib ich hier in diesem Brief,
      Wie sehr ich sie noch brauch und lieb,
      Wie sehr ich sie vermisst die Zeit,
      Und Frag: Wärst du nochmal bereit?

      Bereit, mir nochmal zu vertraun,
      Bereit, nochmal auf Uns zu baun,
      Bereit, zu fühlen, so wie ich,
      Bereit zu leben..
      Ein Gewühl im guten Gefühl,
      strahlendes Lächeln,
      Hell wie die Sonne.

      Doch da, der Gedanke
      der quälen will,
      Schickt dir den Schmerz, nimmt dir die Sonne..

      Der dich auffrisst,
      der sitzt,
      im Innern so tief..

      Der Verstand längst schon taub,
      als die Stimme da rief,
      der gute Gedanke, der zählt..

      Die Ohren verschlossen,
      die Augen Blind,
      Weil Sie längst nicht mehr auf der Suche sind..

      Die Suche nach gutem Gefühl,
      auf die keiner geht!
      Obwohl jeder es will.

      Aus Feigheit!
      So kommt fast niemand ans Licht..
      Auch ich!
      Blumen für die Augen!

      Momente, die zweifeln lassen,
      Zweifel an dem, was noch so klar war,
      Veränderung,
      Die Zeit die einen einholt..

      Momente, die verzweifeln lassen,
      voll Begierde, voller Enttäuschung,
      Voll Wut,
      Und doch voller Zuneigung..

      Momente, die glücklich machen,
      Licht ins dunkel bringen,
      Wenn alles hell erstrahlt,
      Diese Zufriedenheit..

      Momente, die sich sehnen,
      nach Verlangen,
      Leidenschaft,
      Endlich..
      Die eine,
      die dich berührt,
      Die eine,
      dich mit nem bloßen Wort verführt,

      Die dich lachen lässt,
      die dir Schönheit zeigt,
      Die dir sorgen nimmt,
      für die du alles tust..

      Voll Freude strahlend,
      die mit dir geht,
      deren Liebe zu dir,
      die schlechtesten Zeiten überlebt..

      Momente voller Freude,
      die Sekunde du genießt,
      Diese Hoffnung in deinem Herzen,
      wenn du deine Augen schließt..

      Danke!
      Denn Ehrlich währt am Längsten

      Weißt du nicht mehr, wie es war,
      weißts dus nicht mehr,
      oder war es niemals da?

      Ein Gefühl, das dir die Schranken weist,
      das dich zerreisst,
      jederzeit, wenn es auftaucht,

      Weißt du denn nicht mehr wie es ist,
      der Schmerz tief in dir frisst,
      und immer noch nicht satt ist,

      an deiner Freude,
      nur noch ein schwarzes Loch, und doch weißt du,
      das es dir nichts anhaben kann,

      weißt du immer noch was gut ist,
      für dich, für dich und für die andern,
      die du kennst und die du schätzt,

      weißt du immer noch was schlecht ist,
      das du gar nicht hören willst,
      weils dich nicht intressiert, dich und andre nur verletzt,

      und denkst du,
      immer das du recht hast,
      das dein Wille zählt, und dein Gedanke von der Wahrheit,

      und glaubst du,
      das man niemals aufwacht,
      weil man immer glaubt, man weiß genau,
      wie es einem nun geht,

      und glaubst du,
      das es mir gar nichts ausmacht,
      das die Menschen heut noch fragen,
      und glaubst du noch immer,
      ich hätt deine Meinung auserwählt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „sepp“ ()

      nach dem a das b, dann das c.

      Nur hier sitzen und fragen,
      schau Ihnen nach den alten Tagen,
      schau Ihnen hinterher wenn Sie vorbeiziehn,
      und mich fragen,

      hier sitzen denken an die alte Zeit,
      Gefühle wieder aufwühln,
      es ist nicht leicht,
      hier sitzen und merken - man war noch nicht bereit,

      Auf der einen Seite blind und taub,
      auf der andern war das Herz geraubt,
      doch der Verstand schrie vor Panik auf,
      und das Herz fiel zu Boden,
      wie im grauen Herbst rotes Laub,

      Viel zu oft noch daran gedacht,
      was hätte sie bloß gemacht,
      wäre ich doch nur geblieben,
      bei mehr herz, und noch mehr verstand

      doch ändern kann ichs heute nicht,
      wie ein schmerz fährt es ins genick,
      ein gewissen gabs früher nicht,
      und du wünschst dich nur zurück

      doch die hoffnung wächst,
      schritt für schritt,
      dein altes ich, komm, schmeiß es weg,
      denn neuer mut läuft jetzt mit dir mit,

      vielleicht kann sie dir ja nochmal verzeihn,
      wie oft hat sie wegen dir geweint,
      hast du sie fallen gelassen,
      weil du dachtest, etwas passt nicht,
      und dabei warst es nur du allein

      vielleicht verzeiht dir sie auch nicht,
      so wie all die andern auf deinem weg,
      die nicht reingepasst haben ins bild,
      deiner kranken scheinheiligen welt,

      die dies liest weiß genau wie ich,
      das es noch brennt, tief, innerlich..
      das es längst dafür zu spät ist,
      von vorne anzufangn,
      vielleicht bedauert sie es so wie ich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „sepp“ ()