sepp

      mal 2 gedichte/texte die ich geschrieben habe..


      Heiße Tränen..


      Heiße Tränen, gemischt mit Blut..
      Heiße Tränen, voll Trauer und Wut..
      Heiße tränen, nur Enttäuschung - kein Mut..
      ...sie durchziehen mein Leben, die Tränen , das Blut...
      nie erleichtern sie mich, sie schürn nur den Hass,
      die Trauer, die Wut..
      das Feuer ist doch schon längst entfacht!
      tagtäglich von euch größer gemacht..
      löschen kann es niemand, nur ich allein..
      doch es zu löschen, würd mein Ende sein..
      so fluten mehr Tränen meine Seele voll Wut,
      mit ihnen kommt immer ein Schwall von Blut..
      gestorben in mir, ist lang schon mein Mut..
      erhalten bleibt mir nur mein Hass, meine Wut.
      _________________________________________________

      Hoffnung..

      So schnell wie es kam, sollte es vorbei sein..
      doch ich kann nicht mehr ohne dich sein..
      ich vermisse dich, obwohl ich noch nicht weiß ob ich dich verlier..
      ich habe angst, dass genau das passiert..
      ich habe angst, dass es zu ende ist..
      ich will um dich kämpfen, vergiss mich bitte nicht..
      ich will mit dir zusammen kämpfen, für uns..
      ich will dich nicht verliern, vergiss das nicht..
      ich lieb dich, ich lüg dich nicht an..
      du weißt das ich das bei dir niemals kann..
      ich kann nur sagen, was ich für dich fühl..
      bitte bleib bei mir, du bist die einzige die ich will..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „solaine“ ()

      harte schale - weicher kern

      Ein harter kerl,
      der will man sein
      ne große fresse haben
      und stark will man sein

      gefühle werdn verneint
      und niemand weiß
      das man, wenn allein
      auch manchmal weint..

      man gibt etwas vor
      unverwundbar zu sein
      man überspielt den schmerz
      aber fühlt sich allein

      man gibt niemals nach
      denkt sich ach was
      mir macht das nichts aus
      die wahrheit spricht man nie aus

      man wird oft benutzt
      glaubt zu triumphiern
      doch in wirklcihkeit dnekt man sich
      warum das immer passiert

      man fühlt sich oft schlecht
      aber zeigt es nie
      doch den schmerz den man fühlt
      den vergisst man nie..

      man betrinkt sich aus frust
      gibt vor froh zu sein
      nur das niemand denkt
      man wär einsam, allein..

      man sucht eine lösung
      für jedes problem
      beginnt sich zu schneiden
      und das viel zu extrem..

      dann sieht man sein blut
      erschrocken vor sich selbst
      denn es tut so gut..
      und aus genau diesem grund
      mans immer wieder tut..

      man schneidet noch tiefer
      spürt seine wut
      hasst sich noch stärker
      denn es fließt immer mehr blut..

      oft wird man gefragt
      warum man das tut
      findet selbst keine antwort
      versinkt in hass und wut

      man weiß nicht warum
      tut es doch immer wieder
      durch hass schmerz und wut
      spürt man die klinge immer wieder
      Narben/erinnerung

      ich seh sie oft
      jeden tag
      ich muss gestehn
      das ich sie mag

      erinnern mich
      an diese zeit
      an kummer schmerz
      an sehnsucht
      leid

      erinnern mich
      an viele tränen
      an viel blut
      an meinen hass
      und meine wut

      aber sie erinnern mich
      an gute freunde auch
      die man im leben
      mehr als alles andre braucht

      drum will ich sie nicht verstecken
      zeigt sie nur, und das mit stolz
      das ihr nicht seid so wie die andern
      gemacht aus einem andren holz
      Ungeliebt

      du sitzt hier und fragst dich
      warum muss das alles sein
      sie sitzt neben dir
      doch du bist allein

      und du weißt genau
      sie interessiert sich nicht für dich
      siehst du sie mal ne woche nicht
      kennt sie dann noch dein gesicht?!

      du weißt nicht ob sie
      überhaupt was für dich fühlt
      doch du weißt das dus für sie tust
      du bist völlig aufgewühlt..

      niemand weiß warum
      liebe oft unerwidert bleibt
      ja du weißt genau
      für dich hat sie keine zeit

      du willst es nicht glauben
      willst es nur einmal verstehn
      du liebst sie
      sie will dich nicht sehn..

      sie liest deine gedichte
      doch sie interessiern sie nicht
      kein kommentar dazu
      keine reaktion in ihrm gesicht

      es treibt dich in die eifersucht
      entwickelst hass in deinem herz
      verkraften kannst dus wirklcih nicht
      jeder augenblick nur schmerz

      was ist los
      die frage stellt sie dir echt oft
      sie kommt gefährlich
      sie kommt unverhofft

      du weißt niemals was
      du drauf sagen kannst
      du lenkst davon ab
      du hast davor angst
      Droge M

      Du hast sie heut gesehn
      Das gefühl war wieder da
      es kam wie eine droge
      und du sahst nicht die gefahr

      du fühltest dich so gut
      doch dann war sie einfahc weg
      das glück, es war zum greifen nah
      doch nun ist wieder alles weg

      sie weiß nicht wies dir geht
      wie du wirklich fühlst
      du lügst ihr ins gesicht
      das du nichts von ihr willst

      die wahrheit sagst du nicht
      du bist noch nicht bereit dafür
      noch in 10 jahren nicht
      so denkst dus dir..

      du hast angst davor
      vor ihrer reaktion
      denn du weißt wies wird
      kennst ihre antwort schon..

      du sitzt hier und fragst dich
      wie solls nur weitergehn
      du würdest gern, doch kannst nicht
      du willst sie wiedersehn..

      du vermisst sie jeden tag
      träumst von ihr jede nacht
      du hasts ihr nie erzählt
      dafür bist du viel zu schwach

      oft fragst du dich
      wenn sie all das von mir wüsste
      das ichs ernst mein
      es steckt mehr hinter deinen küssen

      doch du traust dich nicht
      läufst vor der wahrheit weg
      warum tust du das
      schiebst die gedanken einfach weg

      oft kannst du es nicht
      dich nicht dagegen wehrn
      dann sitzt du hier herum
      und du fühlst dich völlig leer

      du hasst den abschied
      wenn du sie wieder nicht siehst
      du wirst verrückt dabei
      weil du dich so sehr nach ihr sehnst
      Einsam

      Du sitzt hier
      Du fragst dich
      Warum ist es geschehn
      Du weißt es nicht

      Du hast gehofft
      Das war dein Fehler
      Nun siehst du ein
      Es sollte nicht anders sein

      Du denkst dir warum ich
      Warum passiert das immer mir
      Du weißt es war richtig
      Doch verstehn willst du es nicht

      Die Wahrheit hast du ihr gesagt
      Hast diesen letzten Schritt gewagt
      Und nun weinst du innerlich
      Das die Wahrheit kam ans Licht

      Wie gerne hättst dus ihr verschwiegen
      Wie gerne es verdrängt
      Doch es musste einfach raus
      Zu lange hat es dich beengt

      Nun weiß sie wie du wirklich denkst
      Du sitzt da und hörst ihr zu
      Doch du weißt es eh schon längst
      Sie fühlt nicht so wie du

      Es ist ein Teil des Lebens
      Ein Abschied den du nie vergisst
      Wieder sinnlos und vergebens
      Noch lange Zeit du sie vermisst..
      Fragen über Fragen

      du sitzt hier und fragst dich
      warum muss es so sein
      vor ein paar tagen
      war da noch heller schein

      du sitzt hier
      und denkst nach
      warums so kam
      du weißt genau, du lügst dich seber an

      warum muss es so sein
      du weißt es nicht
      warum bist du so allein
      tränen auf deinem gesicht

      viele davon fließen
      du denkst dir nur warum
      viele freunde helfen dir
      warum warst du nur so dumm

      du hättest es wissen müssen
      sie fühlt nicht so wie du
      hättest sie nie küssen dürfen
      schon vorher wusstest es du

      doch du kannst es nicht
      kannst dich nicht wehrn
      du bist dazu verdammt
      sie zu verehrn

      du wirst nie an ihrer
      seite sein
      es verletzt dich
      ihr klares nein

      du weißt nicht was du willst
      doch du willst es nicht so
      und du fragst dich
      warum werde ich nie froh

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      du hast es wieder gemacht
      du weißt genau, warum
      du weißt es war es nicht wert
      du weißt, du bist dumm

      warum tust du das
      nach diesem langen jahr
      warum hast du es gemacht
      du weißt doch wie es früher war

      aber du wurdest schwach
      wusstest nicht wie du es anders schaffst
      nun hasst du dich selbst
      du hast es wieder gemacht

      du verstehst dich seber
      wieder einmal nicht
      warum tust du dir das an
      tränen zieren dein gesicht

      ja es tut dir leid
      nicht wegen dir
      doch wegen deinem freund
      der nun traurig ist , wegen dir

      du weißt nicht ob seine wut
      bald wieder erischt
      du kannst nur hoffen
      das er es bald vergisst

      du weißt wieder nicht warum
      muss das alles sein
      das einzgie was du dich fragst
      kann er dir verzeihn

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      Dieb

      ich dachte nie daran
      das so etwas kann geschehn
      du tratest in ihr leben
      und um sie war es schon geschehn

      ich dachte nie daran
      das es einmal soweit kommt
      ich habe viel verdrängt
      habe viel zu viel gehofft

      ich wusste nicht zu handeln
      denn du brachtest ihr das glück
      es wäre auch nicht richtig
      nun gibt es keinen weg zurück

      du hast sie mir gestohlen
      ich hab es längst schon akzeptiert
      ich hätte nie daran gedacht
      das unsre freundschaft jemals stirbt

      wir warn doch so verbunden
      niemals sollt es anders sein
      die zeit sie heilt so manche wunden
      doch so oft fühl ich mich allein

      sie war meine beste freundin
      und für immer dachte ich
      die wahrheit die mich bald erreichte
      war wie ein schlag in mein gesicht

      wir dachten nie an morgen
      lebten in den tag hinein
      teilten kummer, freude, sorgen
      soll das wirklich alles sein

      doch nun ist es zu spät
      ich werde sie nie wieder sehn
      ich muss wohl damit leben
      denn was geschehn ist, ist geschehn
      Vergangenheit

      immer wieder sitz ich hier
      bin mit den gedanken nur bei dir
      hör unsre alten lieder
      und die erinnerung kommt wieder

      warum musste es geschehn
      das wir uns jetz fast nicht mehr sehn
      nie hätten wir gedacht
      das unsre freundschaft je schwächer werden würde
      wir nahmen doch früher jede hürde

      oft denke ich mir warum es so ist
      und weiß das es unveränderlich ist
      vielleicht denkst du grad auch an mich
      und spürst die tränen in meinem gesicht

      wir haben uns auseinandergelebt
      niemals hätten wir das gedacht
      das die zeit so schnell vergeht
      was das leben aus uns macht

      und oft noch sitz ich hier und denk nach
      an alte zeiten und wie es früher war
      dann wünschte ich mir du wärst jetzt da
      dann wünscht ich mir alles wie es früher war

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      Enttäuschung/die leere in dir

      Grad war es noch so schön mit ihr
      die Sehnsucht treibt ihr spiel mit dir
      du bist voll glück voll euphorie
      und ahntest diese nachricht nie

      es kam wie ein schlag in dein gesicht
      sie will nur spaß mehr ist es nicht
      du denkst daran wie sie mit dir spricht
      spürst tränen auf deinem gesicht

      du denkst dir warum es dann passiert
      warum man die hoffnung mal wieder verliert
      die hoffnung auf nur ein klein bisschen glück
      die leere kommt in dein leben zurück



      schleichend kommt sie
      doch laut und schnell
      du spürst sie in den venen
      dein herz schlägt schnell

      du willst sie nicht erkennen
      verdrängst die wahrheit vor dir
      willst das gefühl nie wieder kennen
      und spürst es dennoch tief in dir

      die leere die schmerzt
      die leere die bluten lässt
      die leere die zerstört
      die leere die dein herz zerfetzt

      nun ist sie wieder da und fragt
      warum warst du so dumm
      du denkst dir nur warum

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      Vergangenheit

      immer wieder sitz ich hier
      bin mit den gedanken nur bei dir
      hör unsre alten lieder
      und die erinnerung kommt wieder

      warum musste es geschehn
      das wir uns jetz fast nicht mehr sehn
      nie hätten wir gedacht
      das unsre freundschaft je schwächer werden würde
      wir nahmen doch früher jede hürde

      oft denke ich mir warum es so ist
      und weiß das es unveränderlich ist
      vielleicht denkst du grad auch an mich
      und spürst die tränen in meinem gesicht

      wir haben uns auseinandergelebt
      niemals hätten wir das gedacht
      das die zeit so schnell vergeht
      was das leben aus uns macht

      und oft noch sitz ich hier und denk nach
      an alte zeiten und wie es früher war
      dann wünschte ich mir du wärst jetzt da
      mein freund

      Lange zeit kenn ich dich nun
      und ich dachte ich kenn dich gut
      doch heute frag ich nun
      was soll dein handeln, musstest du das tun?

      Du weißt genau, so bist du nicht
      ich kapier es einfach nicht
      denkst du nicht mehr nach
      du weißt nicht was du sagen sollst wenn man dich fragt

      fühlst du nicht wie die zeit vergeht
      die erinnerung ja die besteht
      du hast die wahl es zu beenden
      die freundschaft liegt in deinen händen

      ich hoffe du triffst die richtige wahl
      reitest dich nicht weiter hinein
      in diesen schmerz und diese qual
      nur wegen dieser einen frau

      nur wegen dieser einen liebe
      freundschaft verliert seine ziele
      alte freunde die nicht verstehn
      sie gehen weiter und du bleibst stehn
      spring!

      Hoch oben stehst du nun
      und blickst in die tiefe
      du verachtest dein eignes tun
      wünschtest das dich jetz jemand riefe

      doch du hörst nur dein herz
      das laut schlägt in deiner brust
      bald bist du erlöst vom schmerz
      den du so oft ertragen musst

      ein schritt nach vorn
      kein blick mehr zurück
      du springst in die leere
      lässt nichts mehr zurück

      oft dachtest du schon dran
      diesen schritt zu tun
      oft versuchtest du es dann
      doch immer scheitertest du

      doch heute nacht ist es soweit
      heut gibt es kein zurück
      ein gefühl macht sich in dir breit
      du beendest es mit einem schritt..

      (nicht ernstzunehmen bzw. auf mich zu reflektieren!)

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      Das fünfte Rad am Wagen

      Du fährst zu deinem Kumpel
      man sagt dir er ist nicht da
      du frägst dich wo er denn steckt
      und schon ist dir alles klar

      du hast es langsam satt
      diese langeweile jeden tag
      du fühst dich nur noch allein
      hast nichts zu tun den ganzen tag

      du fährst an den ort
      wo er gerade ist
      und siehst ihm ins gesicht
      du stellst ihn vor die wahl
      was wichtiger für ihn ist

      du hörst was er zu sagen hat
      und es schockiert dich sehr
      denn du selbst seist ja schulld dran
      du verstehst die welt nicht mehr

      nun fährst du wieder weg
      von hass und wut getrieben
      du denkst an all die jahre
      was ist dir davon geblieben

      seitdem treibt dich der hass
      du bist erfüllt mit frust
      denn du bist nur das fünfte rad
      und verlierst langsam die lust

      die lust an deinem leben
      die lust an diesem scheiß
      die lust vor der wahrheit
      und deine überflüssigkeit

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      Er sagte dass er dich liebt
      du spürtest das gefühl
      das gefühl das nur er dir gibt
      und doch bliebst du ungeliebt

      du hast ihm vertraut
      er hat dich geprägt
      nun sitzt du hier allein
      und fühlst dich wie gelähmt

      du schreist ihm laut hinterher
      warum muss es so sein
      du hörst keine antwort
      denn für ihn gibts dich nicht mehr

      langsam wird es klar
      du beginnst zu verstehn
      er hat dich nie geliebt
      du lässt ihn ziehn
      denn auch du musst nun gehn
      abschied

      Er sitzt am Bahnsteig 7.
      Jeden Samstag sitzt er hier.
      Beobachtet die vorbeifahrenden Züge.
      Leere macht sich in ihm breit.
      Freiheit.
      Was ist das schon?
      Sein Zug fährt noch nicht ab.
      Er sieht die Menschen, viele steigen aus den Zügen,
      mit beschäftigten Zügen in den Gesichtern, zügig.
      Stress, keine Zeit, wer hat die schon.
      Er seufzt.
      Niemand registriert ihn.
      Ein Niemand.
      So kommt er sich oft vor.
      Bald fährt auch sein Zug.
      Den schwarzen Koffer hat er jeden Samstag dabei.
      Jeden grauen Samstag, wenn er hier sitzt.
      Jeden Samstag, an dem er nicht wegfährt.
      Heute ist alles anders.
      Veränderung.
      Die sucht er.
      Er sieht eine Familie vorbeilaufen.
      Was würde seine Familie sagen?
      Ist es überhaupt seine Familie?
      Oft hat er das Gefühl, das es nicht mehr so ist.
      Würde seine Familie ihn überhaupt vermissen?
      Vielleicht würden sie gar nicht merken, das er nicht mehr da ist.
      Er will es nicht wissen.
      Er sieht ein Paar in den Zug einsteigen, der gerade hält.
      Wie gerne würde er jemanden kennen, der ihn vermissen würde,
      wenn er die Stadt verlässt.
      Ein neuer Start.
      Er will diesen neuen Start sehr.
      Aufbruch.
      Die Hoffnung dazu hilft ihm.
      Hoffnung, das einzige Gefühl das noch in ihm lebt.
      Ansonsten ist er völlig kalt.
      Lebt seinen Alltag.
      Er seufzt.
      Überwindung wird es ihn kosten, ja.
      Aber in diesem Moment hofft er nur.
      Das sich alles ändert.
      Das es besser wird.
      3 Minuten noch.
      Bald ist sein Zug da.
      Er steht auf, den Koffer lässt er stehen.
      Dumm von ihm, das er einen Koffer packt.
      Wozu braucht er ihn auch noch?
      Er läuft vor an den Anfang des Bahnsteigs.
      Er sieht den Zug der sich rasend schnell nähert.
      Seine Hoffnung übermannt ihn.
      Jetzt ist der Zug ganz nah, er macht einen Schritt nach vorne.
      Und springt.
      wortloses klagen

      Ein Schrei der dich befreit
      der die Nacht zerreisst
      ein Schmerz der dich verführt
      so oft hast du ihn schon gespürt

      Tränen die du gern vergießt
      sie helfen dir doch so
      wie sehr hast du den Stahl vermisst
      du siehst es fließen warm und rot

      So oft hast du es schon versucht
      und konntest es nie lassen
      die gefühle haben dich übermannt
      du kannst es heute noch nicht fassen

      warum tust dus immer noch
      bei jedem schmerz der dich bedrückt
      die schnitte, sie erlösen mich doch!
      ein jeder hält dich für verrückt

      die liebe die du nie bekommst
      dein freund wird sie erhalten
      du wünschst ihm alles glück der welt
      während deine gefühle erkalten

      noch nie dieses gefühl gespürt
      und doch ist es so nah
      ein jedes mal wenn du neben ihr sitzt
      bei jedem wort lauert die gefahr

      du kannst sie nie bekommen
      das weißt du lange schon
      mal wieder das messer zur hand genommen
      der schmerz das blut bleibt der lohn

      und narben die bleiben
      die niemals vergehn
      zeichen des lebens
      erinnerungen, die nie vergehn

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      das reine gefühl

      du hast sie geliebt
      hast sie vermisst
      tag und nacht
      du hast nur noch an sie
      und nicht mehr an dich selbst gedacht

      sie hat dich benutzt
      du wusstest es genau
      dein herz es ist schon lang beschmutzt
      von dieser einen frau

      warum bist du nur so dumm
      siehst nie die gefahr
      weißt auch selber nicht warum
      doch das gefühl war wieder da

      doch nun da hast du draus gelernt
      nie wieder wirds so sein
      nie wieder in der seele schmerz
      du schneidest tiefer noch hinein

      das reinere gefühl ist hass
      nur mit ihm wirst du siegen
      die liebe sie ist lang vergangen
      der hass der ist geblieben
      Die Drei

      Lügen und Intrigen,
      Dinge die zerstören.
      Wie gut das wir 3 wissen,
      das sie nicht zu uns gehören.

      Zusammenhalt, der zählt,
      das weiß jeder von uns.
      Auseinanderbringen von niemand,
      schon gar nicht von Hinz und Kunz.

      Vertrauen das uns verbindet,
      das niemals brechen wird!
      Auch wenn die letzte Hoffnung schwindet,
      wissen wir, wo ein Jeder von uns 3 hingehört.

      Denn bewiesen wurde er oft,
      der Bund der ewig besteht.
      Denn wir wissen es, kommts Leben auch unverhofft!
      Das unsre Freundschaft für alle Zeiten hält.

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