Überfordert mit allem...

      Überfordert mit allem...

      Hallo an alle,

      ich mache jetzt zwar schon den zweiten Thread innerhalb von 2 Tagen auf, ich hoffe ich nerve nicht...
      Es ist so, dass ich selber mit Borderline momentan irgendwie gar nicht klarkomme.
      Eigentlich hatte ich einen Platz auf dem Abendgymnasium, aber ich habe mich dazu entschlossen jetzt doch nicht mit der Schule weiterzumachen. Ich schaffe es einfach nicht. Ich kann mir einfach keine Ziele setzen, weil ich Angst habe sie nicht zu erreichen. Dann ist sofort wieder das Gefühl da "Ich habe versagt!"
      Dieses Gefühl ist allerdings jetzt auch schon da, weil ich es noch nicht einmal probiert habe dorthin zu gehen, aber es ist einfach nicht möglich.
      Meine starken Stimmungsschwankungen nerven mich selber mittlerweile. Von der einen auf die andere Sekunde wechselt die Stimmung von "ganz ok" auf "aggressiv", oder von "normal" auf "traurig/wütend oder mies". Aber dagegen kann ich auch nichts machen es ist von jetzt auf gleich einfach so und dass ich da keinerlei Kontrolle habe, macht mich verrückt. Und da ich auch depressiv bin, bewegen sich die Launen meistens sowieso im untersten Bereich.
      Seit 2 Wochen habe ich auch wieder einen Freund, aber ich bin total unsicher und auch irgendwie überfordert damit. Er weiß zwar alles über mich, also wie es mir geht, aber ich möchte ihn trotzdem nicht so wirklich an mich ranlassen. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass ich ihn nicht verlieren möchte. Einfach ein totales Chaos! Heute liebe ich ihn und morgen möchte ich wahrscheinlich am liebsten wieder Schluss machen...

      Ich hoffe, das war jetzt nicht allzu durcheinander. :S

      Geht es jemandem von euch genauso? Ich wäre schon dankbar einfach zu lesen, dass es jemandem genauso geht wie mir, vielleicht hat aber auch jemand Tipps oder so..?

      LG
      hopelessgirl94
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!
      Hey hopelessgirl,
      ich weiß nicht ob du meine tipps annehmen würdest, da wir ja nun ein relativ kompliziertes verhältnis zu einander haben.
      wie du weißt habe ich auch BPS und eine PTBS.
      ich dir zum thema beziehung folgenes sagen: bei mir ist dass auch so, ein tag ist der partner perfekt, am anderen tag möchte man ihn nicht.
      was du dagegen tun kannst? vermutlich nix weil ich schon länger weiß das ich BPS habe und meine beziehungen alle als verzerstörerische höllenfahrten und gefühlsverzehrung geendet haben.
      genauso schnell wie unsere beziehungen anfangen so schnell hören sie auch wieder auf.
      ich würde dir raten erstmal absolut stabil zu werden bevor du eine beziehung führst weil es für dein partner auch nicht leicht ist damit umzugehen.
      was du könntest wäre ihm zu sagen das es mit euch noch nicht geht und er noch warten muss bis du stabiler bist, wenn es der richtige mann ist wird er dass verstehen.
      und somit verlierst du ihn auch nicht weil du ehrlich zu ihm bist und er wird an deiner seite bleiben.
      das wäre mein tipp diesbezüglich.

      zu den schwankungen, naja die gehören dazu und man kann sie nur schwer kontrollieren, das einzige was du tun kannst ist sie zu überspielen was aber die emotion nicht ändert.
      Schwarz oder Weiss, Links oder Rechts, Gut oder Böse

      !!!Wer auf der Grenze läuft hat keine Mitte!!!
      Am wichtigsten ist für dich natürlich eine vernünftige Therapie um das ganze Chaos zu ordnen. Nur so kommst du aus dem Teufelskreislauf deiner Probleme wieder heraus.
      Für die Beziehung kann ich dir nur raten, dass du deinem Freund erklärst was mit dir los ist. Drück ihm vielleicht ein Buch über deine Erkrankung in die Hand oder nimm ihn mal mit zu einer Therapiestunde. Ob ihr beide dann weiterhin ein Paar sein könnt kann ich natürlich nicht voraussagen. Es kommt ganz darauf an ob dein Freund sich (obwohl es noch frisch ist,....) zutraut mit dir gemeinsam den langen und schweren Weg einer Therapie zu gehen. Für den Partner ist eben oft nicht sehr leicht Streitigkeiten und Abblocken als einen Teil deiner Erkrankung und nicht als pure Bösartigkeit anzusehen. Er muss dafür viel Kraft und Willen investieren. Es kann aber hinterher auch gut gehen und man kann eine Beziehung auf solide Füße stellen.
      Ich weiß nicht in wie weit das Thema Skills in deiner Therapie eine Rolle spielen, aber ich halte Skills für eine gute Möglichkeit sich selber zu regulieren, wenn die Pferde mal wieder in die eine oder andere Richtung mit einem durchgehen.
      Schon einmal Danke für die Antworten.

      phie schrieb:

      Am wichtigsten ist für dich natürlich eine vernünftige Therapie um das ganze Chaos zu ordnen.
      Momentan bin ich in Therapie, aber ich habe einfach das Gefühl, dass wir da momentan nicht weiterkommen, weil es noch andere Probleme gibt und in der Zwischenzeit (also innerhalb einer Woche) bis zum nächsten Termin wieder neue Dinge passieren, über die dann natürlich als erstes geredet wird.

      phie schrieb:

      Für die Beziehung kann ich dir nur raten, dass du deinem Freund erklärst was mit dir los ist.
      Mein Freund hat selber BPS und da er etwas älter ist als ich hat er schon mehr Erfahrung als ich mit dem Thema, aber weiterhelfen kann er mir trotzdem nicht.
      Ich kann zwar offen über meine Probleme reden, habe aber meistens das Gefühl, dass es ihn nicht so wirklich interessiert, bzw er mir nicht helfen will/kann.
      Er redet meistens so, als wäre das eine Beziehung, wie jede andere auch und als ob er meine Probleme dabei gar nicht berücksichtigt, obwohl er sie kennt.
      Er ist schon weiter als ich, weil er mehr Erfahrung gesammelt hat und ich auch schlechte Erfahrungen zum Thema "Beziehung" machen musste und das habe ich ihm auch schon mehrfach gesagt, dass ich ihn darum bitte, das alles etwas langsamer anzugehen, aber es scheint nicht zu klappen.

      phie schrieb:

      Ich weiß nicht in wie weit das Thema Skills in deiner Therapie eine Rolle spielen, aber ich halte Skills für eine gute Möglichkeit sich selber zu regulieren, wenn die Pferde mal wieder in die eine oder andere Richtung mit einem durchgehen.
      Skills waren bis jetzt noch kein großes Thema in der Therapie, aber das hat auch seine Gründe. Welche Skills meinst du da zum Beispiel?

      LG
      hopelessgirl94
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!
      Helfen kannst du dir nur selber. Missbrauche deinen Freund bitte nicht als Therapeuten. Das ist überhaupt nicht seine Aufgabe. Es ist wirklich wichtig, dass du eine klare Trennung zwischen der Krankheit und deiner Beziehung ziehst. DU musst dich in geordnete Bahnen lenken (und dafür wirksame Skills antrainieren) und NICHT dein Freund.
      Welche Skills dir helfen Wut oder Angst oder Trauer oder...abzuschütteln kann ich dir nicht sagen. Das musst du selbst für dich feststellen in dem du verschiedene Dinge ausprobierst. Hier im Forum gibt es eine große Liste an Dingen, die man tun kann um seine Anspannung loszuwerden.
      Hast du mal überlegt neben deiner Einzeltherapie eine Skillgruppe zu besuchen? Ich mache jetzt schon seit bald einem Jahr eine ambulante DBT mit einmal wöchentlich Einzeltherapie und einmal wöchentlich Gruppentherapie. Mir die Kombination aus beidem bisher ziemlich gut geholfen. Ich weiß natürlich nicht ob und wo so etwas bei dir in der Nähe angeboten wird.
      Ich missbrauche meinen Freund nicht als Therapeut ich denke deine Aussage war da ziemlich unpassend und solche Äußerungen können auch verletzend sein, mir z.B so etwas vorzuwerfen. Nur wenn er mir sagt, dass er mir helfen will und meine Probleme berücksichtigt und genau das Gegenteil passiert, dann weiß ich auch nicht was das soll. Ich erwarte von ihm lediglich, dass er meine Probleme akzeptiert, denn sie sind da und mich gibt es ohne sie leider nicht. Und von mir aus spreche ich auch meistens gar nicht über meine Probleme, meistens spricht er sie an.
      Und ich denke, dass du selber weißt, dass ich mich ohne Hilfe bestimmt nicht in "geordnete Bahnen" lenken kann, sonst hätte ich es schon gemacht, denn leider ist BPS nicht das einzige Problem. Und eigentlich ging es auch gar nicht nur um das Thema Beziehung.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!
      und ich bins wieder.
      was phie schreibt kann ich nun nicht ganz nachvollziehen.
      dem partner ein buch in die hand zu drücken bringt nix, dass hab ich schon so oft gemacht.
      ausserdem hat niemand angedeutet das hopelessgirl ihren freund als therapeuten missbraucht und das ist auch ein sehr hilfloser bis dummer kommentar.
      ich kling mich jetzt auch aus der diskusion aus, da wir dass ja schon privat besprochen haben und du meine meinung kennst.
      Schwarz oder Weiss, Links oder Rechts, Gut oder Böse

      !!!Wer auf der Grenze läuft hat keine Mitte!!!
      Vielleicht passt ihr mal ein bisschen auf euren Umgangston auf. Das hier ist ein Selbsthilfeforum, da kann es passieren, dass man auf seine Fragen Antworten erhält, die krankes Verhalten nicht unterstützen und vielleicht sogar noch konstruktiv in Richtung Gesundung gehen. Das ist der Sinn des Ganzen hier. Wer auf solche Antworten gleich überempfindlich reagiert und/oder sie als dumm bezeichnet, sollte vielleicht mal seinen Umgang mit den eigenen Problemen überdenken.
      Bei diesem Satz
      Mein Freund hat selber BPS und da er etwas älter ist als ich hat er schon mehr Erfahrung als ich mit dem Thema, aber weiterhelfen kann er mir trotzdem nicht.
      ist phies Rat, den Freund nicht als Therapeuten zu missbrauchen, kaum abwegig. Hilfe von Angehörigen funktioniert nun mal genauso wenig wie zu verlangen, dass sie alles kommentarlos und gleichgültig hinnehmen. Darum der Rat zu erklären. _Ein Buch _allein hilft vielleicht nicht immer, aber Therapeuten können auch erklären und man selbst hat ja nun auch einen Mund zum sprechen. Und davon, sich _allein in geordnete Bahnen zu lenken, hat wohl auch niemand gesprochen, vielleicht doch noch mal lesen, denn da versteckte sich noch die Frage nach Skills und Skillgruppe neben der Therapie.

      Sicher gibt es Menschen, denen es genauso geht. Egal worum es geht, die Frage, ob man allein mit etwas ist, kann man generell immer mit "Nein" beantworten. Trotzdem ist es schwer, mehr als Skills zu raten, denn letztendlich sind die zur Emotionsregulation wohl am besten geeignet und das scheint hier das Hauptproblem zu sein. Wenn man sich _nur von seinen Gefühlen leiten lässt und jeden emotionalen Impuls ausagiert, bringt einen das in der Regel nicht weit. Hast du das alles mal in deiner Therapie angesprochen, hopelessgirl94?

      Lieber Gruß
      Paula
      Hallo paula.,

      Das mit dem "Freund als Therapeuten missbrauchen" möchte ich jetzt nochmal richtigstellen, vielleicht habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte mit weiterhelfen, dass er mir vielleicht erklären kann, was er gegen seine Stimmungsschwankungen macht, wie er damit umgeht, mir einfach ein paar Tipps geben, wenn er kann, aber das kann er ja nicht und das ist auch ok so, ich dachte es eben nur aus dem Grund, weil er BPS schon seit 8 Jahren jetzt hat und in dem Sinne schon weiter ist mit alldem als ich. Aber ich finde, das sollte jetzt auch nicht Hauptthema sein, Fakt ist, dass ich ihn nicht als Therapeuten missbrauche, denn ich habe meinen eigenen Therapeuten, mit dem ich sehr zufrieden bin, also sorry für den falschen Ausdruck, manchmal finde ich es schwer die passenden Worte zu finden und auch hier dann die Emotionen gut unter Kontrolle zu haben.

      Das mit den Skills ist so eine Sache. Wie auch schon beim SVV bringen diese bei mir (noch) nichts. Aber da in der Therapie jetzt momentan andere Sachen im Vordergrund stehen (müssen), ist das Thema noch nicht wirklich intensiv bearbeitet worden, aber angesprochen wurde es schon. Ich gehe auch bald in eine Klinik, in der sich ua um das Thema Borderline gekümmert wird. Nur ein wenig Zeit ist bis dahin noch und dann wollte ich hier mal um Rat fragen.

      LG
      hopelessgirl94
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!
      Hallo hopelessgirl94,

      ich wollte das nun auch nicht zum Hauptthema deines Threads machen, ich hatte nur das Gefühl, dass es so nun unglücklich im Raum stand und so vielleicht das eigentliche Thema verstellt, darum meine Reaktion darauf. Es kommt ja tatsächlich vor - und das nicht selten - dass versucht wird, Angehörige als Therapeuten zu benutzen und dass erwartet wird, dass das funktioniert. Aber das ist ja in diesem Fall nun geklärt. Ein Missverständnis.

      Also suchst du eigentlich "nur" neben der Therapie nach Tipps und Ratschlägen, um die Zeit bis zur Klinik zu überbrücken. Hast du noch viel Wartezeit?
      Spontan fällt mir tatsächlich nur ein, dass du dir die Skillliste noch mal anschauen könntest und einfach ein bisschen rumprobierst und versuchst, in Situationen wo du einem Impuls sofort nachgeben willst, innerlich Stopp zu sagen und zu gucken, wohin es dich führen würde. Ganz rational. Und dann gibt es eben noch das schöne Thema "Radikale Akzeptanz", was gerade bei Borderline immer wieder auftaucht. Und manchmal kann man nicht mehr machen als das. Das klingt nun resignativ, aber etwas und sich zu ändern dauert und das ist eben etwas, was man versuchen sollte, zu akzeptieren. Wenn du an dir arbeitest, wird es besser werden und was du hier beschrieben hast, wird ja in der Klinik auch Thema sein, ich denke dort daran zu arbeiten, wird dir am ehesten helfen. Und bis dahin... ja, da fallen mir wie gesagt nur Skills, Stopp sagen und Akzeptanz ein. Aber vielleicht weiß ja von den anderen jemand noch mehr.

      Lieber Gruß
      Paula
      Ja, genau, ich suche Tipps und Ratschläge, um besser mit Borderline umgehen zu können, auch wenn das vor allem Zeit braucht, aber ich wäre schon froh, Erfahrungen anderer lesen zu können.
      Wie lang genau die Wartezeit ist, weiß ich nicht genau, Mitte September soll das Erstgespräch sein und dann denke ich, dass allerspätestens im Dezember der Aufnahmetermin ist.
      Das mit der Akzeptanz ist bei mir ziemlich schwer. Ich weiß manchmal selber gar nicht, ob ich die BPS akzeptiere, obwohl ich mich damit identifizieren kann.
      Aber ich denke auch das braucht Zeit...

      LG
      hopelessgirl94
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!
      Ich denke, solche Dinge, Krankheiten, egal ob psychisch oder physisch, generell Negatives,... zu akzeptieren, egal ob erst mal, um etwas daran ändern zu können oder ganz, wenn man tatsächlich nichts ändern kann, und dem dann auch noch den passenden Stellenwert zu geben, ist für jeden ziemlich schwer. Der ganze Weg zum gesund(er) werden ist ziemlich schwer. Wäre es einfach... naja, dann gäbe es dieses Forum vielleicht gar nicht. Aber eigentlich geht es ja auch gar nicht darum, die BPS zu akzeptieren (letztendlich ist "Borderline" nur ein Wort, das Symptome zusammenfasst), sondern um dich und die Probleme, die du hast. Eine Diagnose zu akzeptieren, ist irgendwie noch etwas anderes. Finde ich zumindest. Ist beides schwierig, aber was ich meinte, war eben ersteres, nicht die Diagnose. Aber vielleicht reden wir da nun auch aneinander vorbei.
      Erfahrungen... meine habe ich dir indirekt geschildert, denn was ich dir empfohlen habe, sind Dinge, die mir geholfen haben. Klar, nichts davon funktioniert sofort, aber wenn man dran bleibt und schaut, was für einen passt, etc. - es braucht halt alles Übung und das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Kraft und vielleicht auch ein bisschen Mut, um den Schritt ins Ungewisse zu machen (irgendwie ist es das ja).
      Was hast du denn bisher versucht in solchen Situationen? Und habt ihr in der Therapie bisher überhaupt schon mal über Strategien zum Umgang damit gesprochen?
      Und was Erfahrungen generell angeht, hast du dir diesen Thread schon mal angeschaut: *klick* ?

      Lieber Gruß
      Paula
      Also in der Therapie hat mein Therapeut mal gesagt, dass ich mir einen Ort (in der Fantasie) vorstellen soll, an dem ich gerne bin und mich wohlfühle.
      Wenn dann solche schwierigen oder schwer auszuhaltenden Situationen stattfinden, soll ich mich gedanklich an diesen Ort "beamen". Nur das funktioniert noch nicht so wirklich, aber wahrscheinlich auch deshalb, weil ich mir diesen tollen und schönen Ort noch nicht so wirklich ausgedacht habe, bzw immer mal schöne Orte im Kopf habe, aber ich denke, es ist besser bei einem zu bleiben.
      Aber es gibt ja noch viele andere Methoden wie ich in einem Thread gelesen habe.
      Danke für den Tipp zum Thread der Erfahrungsberichte!

      LG
      hopelessgirl94
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert, aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird!