Freundin verh*ngert

      Danke für deine Antwort

      ich habe Mannheim nicht verlassen, behalte es mir aber vor es noch zu tun. Nein mit Betreuer anzeigen entscheide ich nicht heute und würde ich vorher auch beraten lassen. Aber das hat Zeit. So schnell verjährt das nicht. Außerdem hat der Sender ZDF noch was gut bei mir (sollte ich vieleicht im Betreuer sagen, das ich im Kontakt mit TV-Sender stehe) aber auch da handle ich nicht überstürtzt

      Heute habe ich mich krank gemeldet bin aber auch von einer Klassenkameradin nach Hause geschickt worden. Ich hätte ja wahrscheinlich eh nur im Unterricht geheult. Ich probiere trotzdem zu lernen.

      ich bin auch fassungslos und auch wenn es absehbar war es ist ein Schock. es ist eben so unbegreiflich, dass sie Arzt und gesetzlichen Betreuer hatte und keiner hat es für nötig erachtet zu handeln. Du hast recht mich tröstest wahrscheinlich gerade nichts aber ich habe immer noch ein eigenes Leben. Ich weis ich hätte für sie nichts tun können auch wenn ich in Heimatstadt geblieben wäre. Es hätte nichts geändert außer das ich jetzt nicht entscheiden muss ob in mannheim bleibe oder wegfahre.
      Liebe Junimond
      ja, das macht einen hilf - und fassungslos. Und ich denke auch dass du alles - und mehr - getan hast was dir möglich war. und du hast den ernst der Lage gesehen. Ich glaube mit dem Abstand der zeit dass die Betroffenen einfach so sehr auch ihr Umfeld irgendwie .... so um sich bauen, dass es passiert um es mal vorsichtig auszudrücken. es ist halt eine Sucht und eine Krankheit... und ja, es ist ein Schock, es ist eigentlich nicht zu begreifen. Und doch musst du damit leben. entscheide das was gut für dich ist. du kannst auch morgen noch fahren oder übermorgen oder gar nicht.
      hauptsache ist, du passt auf dich auf! Viele grüße und ganz viel Kraft
      Ich bin gestern jetzt doch gefahren
      Ihre Mutter ist auch gekommen und die Freundin in der pku hat es gestern auch erfahren
      Gestern war auch (spontan ) Trauerfeier beerdigt wird sie in Litauen
      Ich war gestern fast den ganzen Tag unterwegs und abends war noch freund der pychiatrie Freundin bei mir total betrunken
      Ich verstehe nicht das die Leute immer zu mir kommen
      Also ich helfe gerne aber auch ich habe Freundin verloren und eigentlich sollte ich lernen studieren
      Liebe Junimond vermutlich kommen die Leute zu dir, weil du etwas ausstrahlst, was denen viel gibt. wenn du diese Eigenschaft hast, dann ist das viel wert, aber dann musst du auch gut lernen auf dich aufzupassen denn in erster Linie musst du gar nix, außer dich um dich kümmern. genau, du hast auch eine Freundin verloren und das in einem langen intensiven prozess der dich auch viel an deine Grenzen (oder da drüber?) gebracht hat.

      Versuch dich da zu schützen, ich weiß wie schwer sowas ist. Aber es nutzt dir nix, wenn deine grenzen -vermutlich ja überhaupt nicht mit böser Absicht - eingerannt werden und du eigentlich was ganz anderes brauchst.
      Aber die Erlaubnis dazu musst du dir selber geben.
      Lernen und studieren musst du auch gerade nicht. du hast einen wichtigen menschen verloren.
      Pass auf dich auf
      viel Kraft
      Hallo

      wahrscheinlich hast du recht und ich strahle sowas aus. Ich kann sehr schlecht meine eigenden Grenzen achten und überschreite diese Regelmäßig. Klar es es von meinen Freunden keine böse Absicht. Sie brauchen halt nur jemand und wissen sie können sich auf mich verlassen.

      Ansosten habe ich heute erfahren das ich meine Zwischenprüfung bestanden habe.

      Und wegen Betreuer anzeigen. Ich habe mit einer befreundeten Polizisten gesprochen. Sie hat mir geraten eher zum Betreuungsrichter zu gehen. Denn Ziel ist ja das er nie wieder jemanden Betreut mit einer Essstörung und eine Anzeige ist nur die zweitbeste Wahl.
      Ich danke dir

      Ja das muss ich unbedingt lernen und kann ich nicht wirklich gut (auf mich selbst achten) aber meine eine Freundin (die übrig gelieben ist) macht es mir auch wirklich nicht leicht.
      Vorgestern habe ich sie in die Notaufnahme gefahren (sie hatte Herzrrasen, Atemnot, Schwindel) und es ist auch gut das wir gefahren sind, denn sie ist dann auch stationär aufgenommen worden (knapp an der Intensivstation vorbei) aber als ich bei war (vor der Aufnahme auf der Station) hat sie per Spritze einen Beta-Blocker bekommen. Kurz nach der Spritze (sie hatte ganz kurz danach brustschmerzen) ist mir kotzübel geworden und hatte schweisaubrüche (ich war wohl auch leichenblass) Ich bin dann auf toiliete gegangen (nicht übergeben) wo mein Kreislauf auch angefangen hat abzusacken. Das ganze ging schätzungsweise 10-15 min. Dann wurde es besser. Aber in diesen 10-15 min ging es mir so mies das ich fast mich auch als patient hätte anmelden können. Bei mir war es klar pychosomatisch.

      Mein Freundin macht das nicht absichtlich aber sie weis halt auch das ich für sie da bin.
      Liebe Junimond,

      ganz ehrlich? Das nächste Mal ohne Diskussion den RTW rufen. Erstens ist das für dich sicherer, aus versicherungstechnischen Gründen. Zweitens ist es für dich vielleicht weniger belastend --> Selbstschutz! Und drittens lernt sie sonst vermutlich nicht, dass du auch deine Grenzen hast.

      Pass auf dich auf und alles Gute
      Fylgja
      Therapy only works when we have a genuine desire to know ourselves as we are. Not as we would like to be.

      ~ Hannibal, S2E9

      Ich danke dir

      ich habe heute einen Brief vom Amtsgericht bekommen. Ich hatte dort ja hingeschrieben wegen Überprrüfung des Betreuters meiner verstorbenen Freundin. Er soll seit über einem Monat eine Stellungsnahme abgeben (steht im Brief) die steht bis heute noch aus. Kommt er damit durch? also einfach keine abzugeben???? :cursing: :cursing:
      als ich im Juni da war haben die Mitarbeiter des Amtsgericht ja gesagt, "Herr B* (Betreuer) tut schon wieder nichts" in meinem Beisein.
      Anonsten hat sich das Gericht mit vielen Betreueren anreget, dass sich einige Betreuer für dieses Krankheitsbild weiterbilden und spezialisern sollen. diese würden dann speziell für das Krankheitsbild zum einsatz kommen. (das ist ja schon mal gut)
      Ansosten steht er der Richter (wenn ich will auch persönlich) für Rückfragen zu Verfügung.

      Ich weis nicht was ich vom dem Brief halten soll??? Klar ist es gut das sich einige spezialisern wollen
      Und meine Freundin wird durch nichts wieder lebendig. Und ich bin froh überhaupt eine Rückmeldung bekommen zu haben.
      Ich weis nur nicht ob ich es jetzt auch sich beruhen lassen kann und will. Vielciht hat die befreundete Polizisten recht und ich würde mit einer Anzeige nicht weiter kommen. Da ich nicht weis was ich erwartet habe weis ich auch nicht was ich mir gewünscht hätte
      Hallo, also ich finde den Brief nicht schlecht! Vor allem scheint ja wirklich der Wille da zu sein etwas zu verändern.Warum setzt du dich nicht mit dem Richter in Verbindung und fragst ihn wie das genauer aussieht, wie es weitergehen wird und ob das tatsächlich ohne Konsequenzen bleiben kann. bzw wie er die Sinnhaftigkeit bzw den Erfolg einer Anzeige einschätzt. Dann könntest du vielleicht besser Damit abschließen, wenn du mehr Gewissheit hast
      Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will."
      ..."vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist...." (Rilke)
      Die Ursache bin ich selbst! (Thomas Bernhard) :thumbsup:

      DER KRIEG IST VORBEI! (meine exsupervisorin)
      Hallo

      ich habe deinen Rat befolgt und dem Richter heute nochmal einen Brief geschrieben, indem ich ihn bitte mit mitzuteilen was in der Stellungnahme steht (wenn der Betreuer sie geschrieben hat) und ob es ohne konsequenzen bleibt und das es auch persönlich geht (habe ich ihm die Arbeitszeiten mit in den Brief geschrieben) wahrscheinlich ist persönlich besser obwohl ich ein bischen Angst davor habe. Ich habe im ersten Brief zwar geschrieben wie sich eine Essstörung anfühlt aber nicht gesagt dass ich auch eine habe
      Hallo,
      also ich weiß nicht, ob er Dir das sagen darf, was da drin steht, und ich nehme an, es werden halt wenn, dann relativ schwammige Formulierungen sein, er wird vermutlich kein fehlerhaftes Vorgehen seinerseits darin "zugeben", und das wird Dich auch nicht befriedigen. Ich meinte eher, was generell jetzt so passieren wird (kann mir nicht vorstellen, dass er einfach keine Stellungnahme schreiben muss nach einem Todesfall und man lässt es einfach auf sich beruhen) ob es eine genaue Prüfung des "Falles" geben wird oder was auch immer. und ob es eben sinnvoll wäre, eine Anzeige zu machen, damit er nicht mehr als Betreuer eingesetzt wird oder ob da überhaupt keine Chance besteht. einfach wie da die Rahmenbedingungen sind und wie das in der Regel gehandhabt wird und falls es Dir nötig oder wichtig erscheint, kannst Du ja nochmal anführen, wie viele Versuche, jemanden zum Handeln zu bewegen es gegeben hat, die nicht Ernst genommen wurden.

      Und schließlich würde ich mich wegen dieser Spezialisierung erkundigen. Dass das eine gute Sache ist und wie sie das umsetzen wollen , damit in Zukunft so etwas nicht mehr so einfach passieren kann und die Leute einfach bessere Betreuung kriegen, bzw. zumindest eher die, die sie brauchen.
      Klar verstehe ich, dass es immer schwerer ist, persönlich zu sprechen aber ich finde, Du musst überhaupt nicht erwähnen, dass Du eine Essstörung hast. Darum geht es doch gar nicht. Wie sich das anfühlt, kann er vermutlich sowieso nicht nachvollziehen und das ist auch nicht seine Aufgabe, aber ich finde es gut und wichtig, wenn da mehr Aufmerksamkeit auf die spezifischen Probleme gelenkt wird, denen sich diejenigen, die das organisieren und einteilen, vielleicht gar nicht bewusst sind. Es reicht vollkommen, dass Du eine gute Freundin mit dieser Krankheit verloren hast, der geholfen hätte werden können,zumindest ihr Tod verhindert, wenn die Verantwortlichen früher und vor allem adäquater für das Krankheitsbild reagiert und Hilfe organisiert hätten.

      Ich finde, das beste was Du jetzt noch tun kannst,wenn Du dafür die Kraft und den Mut hast ist wenn Du die Einrichtung einer solchen Spezialisierung im Gespräch/Brief unterstützt und soweit möglich auch dafür eintrittst, dass Verantwortung für Fehler übernommen wird und so etwas nicht mehr so einfach passieren kann. Mein Gedanke dahinter war, dass es dem ganzen tragischen Vorfall auch für Dich rückwirkend noch einen zumindest kleinen positiven Dreh gibt, wenn Du weißt, es werden konkrete Schritte gesetzt, dass zumindest in Zukunft so etwas vermieden werden kann. Und Du dann vielleicht auch besser damit abschließen und loslassen kannst, Stück für Stück.
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      ..."vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist...." (Rilke)
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      Hallo

      Danke für deine Antwort. Ich weis nicht ob sie richtig verstanden habe.

      Ich weis auch nicht ob ich Infos über den Inhalt der Stellunganhme bekomme. Es gibt ja nicht umsonst Schweigepflicht und Datenschutz - auch wenn das Gericht hier nicht so sorgsam damit umgeht. Als ich dort war haben (wegen Zwangseineiweisung) haben dir mir ziemlich viel erzählt und ich bin mir sicher das sie das nicht durften und bei der zwangseinweinsung meiner Freundin haben sie ihr ja auch gesagt, dass ich die zwangweineisung veranlasst habe (jedenfalls so was in der Art und das sollten sie ihr nicht erzählen) Mir ist ja auch erstmal wichtig, dass der Betreuer sie schreiben MUSS und sie gelesen wird und das (hoffentlich) Konsequenzen gibt. Und das Gericht kann wahrscheinlicher eher Druck ausüben, das er dazu Stellung nehmen MUSS als ich, denn auf meine Versuche (als Privatperson) wurde ja nicht eingegangen.

      Ich weis nicht ob der Richter weis ob eine Anzeige Sinn macht bzw machen kann. Er weis das ich darüber nachdenke und Anzeigen kann ich grundsätzlich erstmal jeden aber ich weis nicht ob der weis wie groß die Erfolgsaussichten sind.
      Letzendlich weis nicht ob der Betreuer meiner Freundin grundsätzlich ungeeignet ist oder nur für das Störungsbild Essst*rung- das zu prüfen ist aber auch nicht meine Aufgabe.

      Wenn es zu einem persönlichen Gespräch kommt werde ich mich im jeden Fall über die Spezialsierung erkundigen. Ich halte diese für unbedingt sinnvoll und notwendig. Ich wäre auch bereit (jenachdem in welchen rahmen da mitzuwirken) Und klar muss ich dem Richter nicht sagen (und hatte das auch nicht vor) , dass ich eine Essst*rung habe, aber vielliecht sieht man es? Ich weis es nicht. Meine Eltern und einige andere Leute sagen ich sehe "normal dünn" aus während einige andere Leute sagen das man mir zumindest im Gesicht ansieht, dass ich krank bin.

      Ein wie sich das anfühlt kann wahrscheinlich niemand der es nicht selber hat bzw. hatte. In meinem ersten Schreiben an den Richter (welches jetzt ja beim Betreuer ist) ging es auch nur darum klar zu machen das eine Essstörung sich nicht nur auf "wenig essen" bezieht. Ansonsten ist das Schreiben für den Betreuer vieleicht unbequem aber es steht nichts drin was sich nicht beweisen ließe.

      Ich weis ja nicht welche einrichtung diese Spezialsierung durchführt oder wie es überhaut damit aussieht. Deshalb kann ich (wenn es dazu kommt) im Gespräch mit dem Richter nur anbieten mitzuwirken.

      Und du hast Recht, mir wäre es natürlich am liebesten er würde gar nicht mehr als Betreuuer eingesetzt und wahrscheinlich lässt sich das nur mit einer Anzeige durchsetzen. Aber ich weis gar nicht wie das juristisch heisst, denn den Straftatbestand "unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge" gibt es nicht. Es gibt unterlassende Hilfeleistung und fahrlässige Tötung und irgendwas dazwischen ist es (hm vielicht sollte ich mir eine Rechtschutzversicherung zulegen)

      Ich halte dich wenn du willst im jeden Fall auf dem laufenden
      Hallo,
      ja , ich glaube du hast recht, dass das Gericht da einfach mehr Möglichkeiten hat wirklich eine Stellungnahme einzufordern. Was dann konkret entschieden wird, wird sich ja dann erst zeigen. und dann kannst Du weitersehen, ob und wie Du Dich weiter einbringst.

      Ich würde Dir auf jeden Fall zu einer Rechtschutzversicherung raten,vor allem, wenn Du Dich wirklich dazu entschließt , Anzeige zu erstatten. Ich hatte auch bis vor kurzem keine, bis mir eine sehr böse Geschichte passiert ist, die ich mir nie im Leben hätte vorstellen können und ohne Rechtschutz kann das auch schnell teuer werden. Außerdem ist es ein gutes Gefühl, im Falle, dass man es braucht, Beratung und Vertretung an der Hand zu haben und abgesichert zu sein.(Auch für andere Sachen)
      Weiß aber nicht, wie das dann bewertet wird, bei mir war es so, dass die Versicherung für den konkreten Fall noch gar nicht gegriffen hat, weil der "Fall" zu einem Zeitpunkt schon eingetreten ist, an dem ich noch keine Versicherung hatte. Da muss man sich genau erkundigen.
      Ich würde mir das mit der Anzeige jedenfalls sehr gut überlegen, sowas zieht sich oft lange und kann unheimlich viel Kraft kosten und zermürbend sein.
      Du hast Dich schon so eingesetzt,
      achte vor allem darauf, wie es Dir damit geht und ob es Dir eher hilft oder noch mehr schadet,
      damit fertig zu werden. Du kannst entscheiden, inwieweit Du Dich da noch involvieren und engagieren möchtest und kannst! Vielleicht ist es auch schon genug, den Anstoß gegeben zu haben, ausfechten können es jetzt andere, die da mehr Ressourcen und Möglichkeiten haben, aber Dich vielleicht ein Stück (soweit du willst und kannst) einbinden und auf dem Laufenden halten

      Alles Liebe
      Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will."
      ..."vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist...." (Rilke)
      Die Ursache bin ich selbst! (Thomas Bernhard) :thumbsup:

      DER KRIEG IST VORBEI! (meine exsupervisorin)
      Hallo

      das gericht hat mir mitgeteilt, dass die Stellungnahme vom Betreuer jetzt vorliegt. Zu sehen bekomme ich die selbstverständlich wegen der Schweigepflicht nicht (mal unabhängig das ich die wahrscheinlich sowieso nicht verstehen würde wegen juristischen Deutsch)
      Letztendlich intressiert mich aber auch nicht so sehr was drin steht sondern ob es Konsequenzen gibt und wenn ja welche. Ich kann bei weiterm Besprechnungsbedarf einen Termin bekommen allerdings nur zwischen 09 und 12 Uhr unter der woche. Und das muss ich arbeiten:-( geht also nur wenn ich Urlaub habe. Aber ich weis ja nicht mal ob ich zu den Konsequenzen auskunft bekomme. Das wäre aber wichtig für mich. wenn es Konsequezen (mal so so als oberbegriff) gibt - ist mein Part erfüllt. Wenn es keine gibt würde ich über eine Anzeige nochmal intensiver nachdenken.
      Nun ist die nächste Bekannte von mir g*storben (NICHT die andere Freundin von der ich hier berichtet habe) mit der Bekannten hatte ich sicher 10 Jahre keinen Kontakt mehr. Aber wir haben uns 2001 in der Klinik kennengelernt und waren zumindest in der Klinik auch befreundet - später habe ich mich von ihr distanziet weil ich es nicht mehr mittragen konnte und wollte. Daher wusste ich auch nicht das es ihr so schlecht ging. Trotzdem war/bin ich erstmal geschockt.
      Liebe Junimond,

      Ich verstehe das total, mir tut das wirklich sehr leid....

      Versuche auf Dich zu achten, klingt jetzt doof, aber guck, dass es bei Dir nicht soweit kommt.

      Ich drücke Dich - wenn ich darf.

      Evien
      ... Die Ironie des Lachens ist der erbitterte Kampf des Überlebens ...

      Höre die Schreie der Verzweiflung,
      Fühle die Schm*rz*n
      Denn etwas will st*rb*n
      Jede Nacht.
      .
      Ich danke dir (und darfst du)

      Also ich habe zumindest eine Ernährungsfachkraft mit der ich mich einmal in der Woche treffe und wir mein Gewicht besprechen. Und solange sie den Umständen entsprechend entspannt ist, ist es vieleicht im Moment bei mir nicht gut aber auch nicht potenziell gefährlich.

      Ich habe halt leider seit dem T*d meiner Freundin im November abgen*mmen und obwohl ich fast jede Woche den Essplan erh*hen muss nehme ich nicht zu. Ich nehme aber auch nicht ab- ich halte, nur leider etwas unter dem Zielg*wicht. Und ich habe Ziele für die es sich zur leben lohnt.
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