Ich verliere ungewollt Gewicht

      Hallo
      @Elfenspiegel (ihr anderen ich antwortet euch auch)
      Wenn die Bundeswehr um Hilfe gebeten sind damit Soldaten gemeint oder zumindest Beamte die Soldatenstatus annehmen könnten und ich bin KEIN Soldat.
      Ich könnte genauso gut in der Stadtverwaltung oder Kommune "arbeiten "
      Es ist verwirrend gebe ich zu und ich frage gerne nach (weil ich es mir vorstellen könnte bin ja nicht mehr gefährdet als woanders) aber ich denke es werden ausschließlich Soldaten gemeint sein
      @ares
      In deinem Beitrag war extrem viel passendes dabei.
      Also bei den Fortbildungen schreibe ich keine Prüfungen und die Arbeitsmittel sind geschützt man darf die weder per Post noch per Mail verschicken. Ist verboten. Nur persönlich oder per Kurier abholen und Flensburg/Hannover st weit weg von Mannheim. Zumal meine Kollegen eh davon ausgehen das es nicht der richtige Dienstposten für mich ist. Aber klar kann ich sukodoku oder Kreuzworträtsel machen.
      Mit Film ist eher schwierig. Wenn ich Filmprojekt am Wochenende habe muss ich das nicht vorbereiten und auch wenn ich Internet habe darf ich nur auf Seiten gehen die was mit Arbeit zu tun habe. Klar würde ich total gerne schneiden oder Effekt lernen nur das geht nur am PC und ich werde weder am Dienstrechner diese Software installieren können noch meine eigene Pc mitbringen und schon gar nicht ans Netz anschließen dürfen

      Du hast recht bisher musste immer die Bedrohungslage komplett weg sein bis Körper normal war. Auf der anderen Seite (eher Folge als Ursache) als ich mit 17 Jahren in Fachklinik war anfange sehr widerspenstig (therapieschädigends Verhalten)
      Dann gab es Schlüsselerlebnis (eigentlich ein sehr negatives) aber ich habe mein Verhalten um 180 Grad geändert war bereit mitzuarbeiten und zuzunehmen (bis zum einem bestimmten BMI aber immerhin) d.h ich wollte jetzt unbedingt zunehmen und plötzlich musste ich wie jetzt jede Woche erhöhen. Eben mir selbst zuviel Druck gemacht.

      Nein ich habe keine Therapie und denke auch brauche ich. Genauso gerne wie ich eigene Wohnungen hätte
      . Solange ich nicht weiß wann und wo ich hinkomme kann ich mich weder nach therapeutischen Angeboten noch Wohnungen umschauen. Ich könnte soviel tun und wird verzögert weil Bundeswehrverwaltung so schwerfällig und langsam ist (und selbst nicht mal merkt )
      Aber da beißt sich Maus in Schwanz. Die Ernährungsfachkraft übernimmst nur essen nicht das therapeutische.

      @wild Angel du wirst es mir nicht glauben aber ich wusste nicht das es Pulver gibt. Tut man das einfach in Jogurt, Saft,Tee? Ich wusste es gibt Maltodextrin aber ich dachte nicht einfach zum so kaufen. Also die Sorten Vanille, schoko und Nuss sind nicht so schlecht. Und angstbestute Lebensmittel waren am Anfang in der Klinik leichter zu ersetzen und manche Lebensmittel waren Pflicht (z.b S*hnejoghurt habe heute noch s*hnejohurt Trauma weil ich s*hnejohurt auch vor der Ess*törung nicht mochte) aber wie die Entspannungsübungen war das (,zumindest bei Untergewicht Pflicht)
      Aber das mit Pulver ist wirklich Alternative

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Junimond“ ()

      Hallo Junimond,

      das tut mir sehr leid für dich, denn ich hatte den Eindruck gewonnen, dass du sehr viel Hoffnung auf Veränderung und damit Verbesserung deiner Situation gesetzt hast. Hast du denn jetzt für dich so was wie einen Plan B?

      Hast du denn eine Vermutung oder gibt es eigentlich im Nachgang ein Gespräch, aus dem du entnehmen kannst, weshalb die Entscheidung anders gefallen ist? Es wäre ja vielleicht hilfreich für die Zukunft, wenn du irgendwie erfahren könntest, was die Argumente gegen dich waren. Damit könntest du dir für die Zukunft eine neue Strategie überlegen und dich vielleicht auch gezielt darauf vorbereiten.

      Kopf hoch, es gibt einen Weg. Manchmal ist er nur nicht so offensichtlich, wie wir uns das wünschen. Ich drück dir jedenfalls ganz doll weiterhin die Daumen, dass du für dich eine Lösung findest.

      lg Elfenspiegel
      Hallo Junimond,

      Auch wenn es dich im Moment nicht direkt trösten mag: ich hab mir auch manchmal etwas sehr gewünscht, und hätte in dem Moment sicher vieles dafür gegeben, wenn sich der Wunsch erfüllt hätte.

      Heute, später, denke ich manchmal: vielleicht war es gut, dass sich der eine oder andere Wunsch nicht so erfüllt hat. Ich hätte sonst nie meinen heutigen Partner kennengelernt, nur so z.B. Und so gibt es noch ein paar von meinen Wünschen, die mein Leben anders hätten verlaufen lassen. Ob ich damit heute glücklicher und zufriedener wäre, ich weiß es nicht. Vielleicht ist es gut so.

      Lass dich ein bisschen in den Arm nehmen. Es wird einen Weg für dich geben. Irgendwann wirst du vielleicht zurückblicken und bei dir denken: es war gut, so wie es war. Nur bis dahin …
      ich kann deine Traurigkeit und Mutlosigkeit nachfühlen.

      Meine Mama hat mir mal als Kind gesagt:
      „Denk immer dran. Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“
      Es war nicht immer so (im Rückblick), aber in diesen Momenten hat es mich getröstet.

      Lg Elfenspiegel
      Ich kann ein kleines update machen. Ich darf mich eigentlich nicht selbst bewerben. Also es gibt so einen kleinen Stellenpool. Da darf ich das. Aber eingentlich sind eben andere Personen dafür zuständig ist deren Job. Alles eben sehr hierachisch geregelt. Anders wenn ich in eine höhre Besoldungsgruppe möchte, dass muss ich selbst machen. Aber bei mir geht um dieseble Besoldungsstufe nur andere Verwendung.

      Kann mir jemand erfahrung geben wegen Selbsthilfegruppe. Ich habe im November die Möglicheit an einer teilzunehmen. Allerdings gibt da kein Auschlusskriterium. Das Frauenzentrum bietet neben Selbsthilfegruppen auch Beratungsgespräche an
    • Benutzer online 1

      1 Besucher