Lea-Sophie

      Der Teddy


      traurig sitzt er da.
      Ihm wird plötzlich alles klar.
      Tränen kullern aus den Augen
      Sie beginnen sein
      Lächeln zu rauben

      Herz und Arm bl*t*n rot.
      Nie war größer seine Not.
      Er ist zu alt, er ist zu groß.
      Darf nicht mehr auf den Schoß.

      Wird in die eckegesetzt,
      ist zu abgewetzt
      und wird ausgetauscht.
      Der Ton in seinen Ohren rauscht.

      Fühlt sich traurig und allein.
      Im Stich gelassen und so klein.
      Er ist jetzt ganze 18 Jahr,
      der Schalter zum Erwachsensein ist da.

      Nur finden kann er ihn nicht.
      Er sieht nur ein Licht.
      Das Licht im Himmel
      an der Himmelstür die Klingel.

      Es zieht ihn weg von hier,
      nach oben an die Himmelstür
      will nicht mehr sein
      in der Ecke allein
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Ich sitze hier, fühl mich ganz klein,
      habe solche Angst allein zu sein.
      Angst,
      kriecht in mir hoch,
      schleicht sich in mein Herz und mein Gesicht.
      Läuft in Tränen über meine Wangen,
      siehst du sie nicht?
      Ich bin verlassen und v*rl*tzt,
      die Wunden (un)sichtbar,
      und doch
      bleiben so viele N*rb*n zurück.
      Ich kann nicht mehr,
      will nicht mehr sein.
      Will fliegen wie ein Engel,
      ohne Angst, ohne ein Wort
      in die schwarze Nacht hinein.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)

      Achtung, kann triggern

      Ich weine rote Tränen,
      solln meinen schm*rz lähmen,
      der Sinn von meinem Leben,
      später werd ich mich schämen.

      In eine andere Welt tröste ich mich,
      seh am Ende des Tunnels kein Licht,
      denn die Zeit heilt meine Wunden nicht,
      auf meinem arm, ein tiefer schn*tt.

      Wunden so tief,
      Zeichen, wie das Leben lief,
      Alle denken ich bin verrückt.
      Wann kommt endlich zu mir das Glück?!
      Hab genug vom Leid,
      will endlich lebendig sein,
      Fühl mich so t*t und klein.

      Wie aus Watte ein Kleid.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Das zweite Gesicht( Februar 12)

      Du lachst nicht, du weinst,
      du siehst nicht, du schreist.
      Du schaust mich an, hilflos
      deine Augen so groß.
      Wirkst wie ein Kind,
      Klein und zart wie der Wind.

      Sonst so groß und stark
      so wie man es mag.
      Doch nun,
      was soll ich nur tun?
      Spürst du nur die Angst
      merkst, was du nicht kannst.
      Sitze bei dir, halte deine Hand
      versuch dir zu geben, was ich nicht fand.

      Danach

      Alles gut,
      Hast wieder neuen Mut.
      Doch wer bleibt hilflos und traurig zurück?
      Ich
      Will dir helfen, alles richtig machen
      doch du kannst nur über mich lachen.
      Raunst mich an, hab was falsches gesagt.
      Hast du dich eigentlich gefragt,
      wie es mir dabei geht?
      Das bist du, normalerweise alles gut.
      Doch wenn es mal nichts so ist,
      soll man dich trösten.
      Doch siehst du wieder das Licht.
      Verschwunden dein zweites Gesicht
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Stumm und starr,
      Bin ein dummer Narr,
      In meinen Gedanken gefangen,
      Will endlich ans Ende gelangen.
      Fühle mich so leer,
      Alles fällt mir unendlich schwer,
      Bin meines Lebens müde,
      Dieser große Lüge.
      Grausam und kalt die Welt,
      Nichts mehr was mich hier noch hält.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Is there a road that leads to anywhere?
      It's to dark, but does anyone care?
      Why I am searching for love,
      Even if I can't get enough?
      Why am I searching for perfection,
      While running in the wrong direction?
      And run, and run, and run,
      Till there's nothing else, but one.
      My world slowly turns red,

      And very soon i will be dead.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Der Druck in mir wird immer mehr,
      Ich wünsche mir so sehr,
      Endlich los zu lassen,
      Es wirklich zu schaffen.
      Nie mehr anzufangen
      Und an das Ende der schm*rz*n gelangen.
      Richtig glücklich leben.

      Ohne schm*rz und rote Tränen.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Meine Probleme sind so klein,
      Hab kein Recht bei euch zu sein.
      Ihr habt wirklich viel erlebt,
      Sachen, die man gar nicht sieht.
      Ich dagegen habe nichts vorzuweisen,
      Nicht mal nen Grund zu leiden.
      Hab nur n*rb*n, Schnitte, kr*tz*r.
      Das ist mein großes Laster.
      Die Sonne wird bald untergehn,
      Dann ist wieder bl*t zu sehn.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Ich blicke hinauf,
      Zu Mond und Sternen.
      Ich blicke hinab,
      In schwarze Tiefen.
      Ich blicke nach vorn,
      Und sehe nichts.
      Ich blicke zurück,

      Dann springe ich.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Als draußen der Schnee fiel,
      Fiel ich mit ihm.
      Fiel, wie die Flocken, wirbelnd, tanzend.
      Fiel mit Freude, fiel mit Traurigkeit.
      Fiel lange und sehr weit
      Fiel immer weiter stürzend, sinkend,
      In meinem eigenen bl*t ertrinkend.
      Der Schnee vor meinem Fenster…
      Des winters Decke umhüllt das Land,
      Ich sah zu, wie es verschwand.
      Werde ruhig, komm zur Ruh,
      Schließe deine Augen zu.
      Ich hab sie wieder aufgemacht,
      Wärs nicht so schrecklich, hätt ich gelacht.
      Der Schnee färbt sich rot.
      Denn der Schnee,
      war mein t*d.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Tiefes dunkles Grollen,
      Draußen die dunklen Wolken rollen.
      Ein Sturm zieht auf,
      Ich laufe raus.
      Lass den Wind durch meine Haare raufen,
      Ich möchte gehen, möchte Laufen.
      Will noch Leben,
      Will nicht st*rb*n,
      Hab doch noch so viel zu geben
      Ein Blitz schlägt ein,
      Doch trifft mich nicht,
      Ich bin allein,

      Mit diesem grellen Licht.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Ich denke an all die schönen Dinge,
      Doch auch immer wieder an die kl*ng*,
      Denke , wie man lacht,
      Dann ob ich es wieder mach.
      Ich will nicht, kanns nicht lassen,
      Kann keinen klaren Gedanken fassen.
      Der schm*rz, er übertönt die wahren wunden,
      So lauf ich weiter meine Runden.
      Gefangen in der Alltagswelt,
      Wünsch mir so, ich wär ein Held.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Schmetterlinge (für Alina)


      Wir beide gegen die kl*ng*,
      Zusammen als Schmetterlinge
      Halten wir einander fest,
      Bauen unser eigenes Nest.

      Nehmen unser Leben selbst in die Hand,
      Laufen nicht mehr nur gegen die Wand.
      Wir fangen wieder an zu träumen,
      Beginnen bei uns aufzuräumen.

      Wir sind doch frei,
      Unser Leben noch lange nicht vorbei.
      Frei im Geist, frei im Herz,
      Gemeinsam gegen den schm*rz.

      Ein erster Schritt ist schon gemacht,
      Damit du endlich wieder lachst.
      Ein Tag, das ist schon ein großes Stück,
      Auf unserem Weg zum Glück.

      Selbst wenn es einen Rückfall gibt,
      Hab ich dich trotzdem lieb.
      Auch wenn jemand sich wieder v*rl*tzt,

      Die Hoffnung st*rbt zuletzt.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      (2008)
      Was wäre wenn...
      Ich einfach nicht mehr da wäre?
      Würde es je jemand bemerken?
      Würde mich je jemand vermissen?
      Nein.
      Alles wäre wie immer.

      Was wäre wenn...
      Ich gar nicht existiert hätte?
      Niemand würde es merken,
      Niemand würde es stören.
      Alles wäre wie immer.

      Warum bin ich überhaupt hier?
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Letzte Chance

      Leben will ich nicht,
      Denn dort draußen gibt es kein Licht.
      Es war mein letzter Halt,
      Doch das Leben ist zu kalt.

      Leere Gesichter laufen an mir vorbei
      Tag um Tag.
      Mir geht es nicht gut dabei.
      Schlag um Schlag.

      Ich will alle glücklich machen,
      Und habe selbst nicht mal mein Lachen.
      Ich wollte nur Liebe
      Und alles was ich bekam waren Hiebe.

      Jetzt kullern wieder rote Tränen
      Die meine Gedanken lähmen.
      Arme so rot
      Holt mich bald der t*d?

      Ich habe meine Chance gehabt,
      Aber das erste Mal hat's nicht geklappt.
      Und auch beim zweiten Mal
      Ging ich durch ein tiefes Tal.

      Das wird die letzte Chance gewesen sein.
      Denn jetzt bin ich allein.
      Eins zwei drei,

      Letzte Chance vorbei.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      kleines Mädchen weine nur,
      erinnnerst du dich an meinen Schwur?
      Immer auf dich aufzupassen?
      Dich niemals im Stich zu lassen?

      Tut mir leid dass ich ihn brach.
      Sieh es mir doch bitte nach.
      Ich kann nicht mehr, habs nicht geschafft.
      Versuchte es mit ganzer Kraft.

      Ich spür wie du zusammensackst
      unter dieser schweren Last
      wie sich dein kleines Rückgrad beugt
      und wie dein kleines Herz sich scheut.
      Ich hoffe dass es nicht zerbricht
      und dich mir fortnimmt, hinein ins Licht.

      Kleines Mädchen, nimm meine Hand
      ich will dir zeigen das Märchenland.
      Will sehen wie die Angst dich verlässt
      und wie du wieder glücklich bist.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Verwirrt(05.05.12)
      Hilflos.
      Bin ich noch da?
      Böse Gedanken ganz Nah,
      muss immer geduldig sein
      und niemand sieht, dass ich wein.

      Erst die schlimmen Jahre,
      jetzt die schlimmen Tage.
      Immer wieder die quälende Frage:
      Bin ich überhaupt richtig hier?
      Angst und Furcht wieder in mir.

      Fängt alles von vorne an?
      Auch wenn ich nicht mehr kann?
      Eine Mama die mich nicht wirklich liebt,
      Wenigstens Papa hat mich unendlich lieb.

      Hat es meine Mama überhaupt gegeben?
      Oder wollte ich nur einen Traum leben?
      Hat sie sich damals wirklich gefreut?
      Oder sich nur vor anderen Lösungen gescheut?

      Durch Mama hab ich alles kennengelernt,
      doch nur Papa hat mich lieben gelernt.
      Und Mama ist so weit entfernt.
      Wäre gerne ein Teil von ihr,
      so wie sie es ist von mir.

      Doch ich bin nur der Störfaktor
      bringe nur Schwierigkeiten hervor.
      Meine Wangen ganz Nass,
      von ihr so viel Hass.
      Und die Lügen Tag für Tag
      Jede einzelne wie ein Schlag.

      Ich lege alles in Schutt.
      Mache euer Leben kaputt
      Und Mama mit ihrer Eifersucht
      treibt mich zur Flucht.

      Will allem entfliehen,
      sehe die Wolken über mir ziehen.
      Würd gern da oben sein.
      Federleicht und klein.
      Weg von hier, aber nicht allein.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Alina

      Du denkst, du bist allein
      Und fühlst dich ganz klein,
      Einsam im endlosen Meer,
      Aber ich schwimm hinter dir her.
      Und wenn du mich noch nicht siehst,
      Vielleicht hilft es dir, wenn du das hier liest:
      Meine Gedanken sind da,
      Sind dir ganz nah,
      Auch über die weite,
      Bin ich an deiner Seite.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Ich sitze hier, fühl mich so klein,
      Fühl mich traurig und allein.
      Ich denke wieder an die kl*ng*,
      Seh aber die Schmetterlinge.
      Ich will das nicht, sie sollen leben,
      Und mir ihre Liebe geben.
      Möchte festgehalten werden,
      Um zu leben, nicht zu st*rb*n!
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)
      Ich hör sie leise an mein Fenster klopfen,
      Viele kleine Regentropfen.
      Wolken verdecken die vielen Sterne,
      Das Licht kommt nur von der Laterne.

      Aus dem Norden kommt eisiger Wind,
      Auf der Straße sitzt ein Kind.
      Mit Kleidern die nicht passen,
      Wind und Wetter überlassen.

      Der Wind pfeift durch seine Mütze,
      Daneben sammelt sich eine Pfütze.
      In dieser kalten, nassen Welt
      Und der Regen fällt und fällt.

      Der Mond von Wolken verhangen,
      Die letzten Töne verklangen,
      Mit ihnen die letzte Fröhlichkeit.
      Bleiben noch Regen und Traurigkeit.

      An diesem grauen Dezembertag,
      Hab ich vergessen was ich alles mag.
      Mein kleines Herz ist eingefroren,
      Vielleicht hab ich es auch nur verloren.
      Sie schenkten ihr neue und herrliche Namen,
      Doch es ist schon lange her,
      Das Menschen zu uns nach Phantasien kamen,
      Sie wissen den Weg nicht mehr.

      (Die unendliche Geschichte)